Er ist in die Fußstapfen seines berühmten Vaters getreten: Mick Schumacher ist mit seinen 19 Jahren erfolgreicher Rennfahrer, startet seit 2017 in der europäischen Formel-3-Meisterschaft. Dass er den gleichen Karriereweg wie er selbst einschlägt, wollte Michael Schumacher (49) eigentlich gar nicht. Doch als sich abzeichnete, dass es seinen Sohn genau wie ihn auf die Rennbahn zog, legte er ihm auch keine Steine in den Weg und unterstützte ihn bestmöglich. In einer neuen Dokumentation spricht Mick jetzt überraschend offen über seinen Papa.

In "Schumacher – Die nächste Generation" dreht sich alles um den Spross des berühmten Rennfahrers. Schon früh stand für Mick offenbar fest, dass er es seinem Vater auf den Rennstrecken dieser Welt gleichtun will. In der Doku erinnert sich der Teenager an einen Tag auf der Kartbahn mit seinem Vater. "Mein Papa hat gefragt, ob wir das professionell machen wollen oder nur aus Spaß, auf Hobby-Ebene. Ich habe natürlich klipp und klar gesagt: Ich will das professionell machen", erzählte er gegenüber RTL. Von da an ist das Vater-Sohn-Duo regelmäßig zur Kartbahn gefahren: "Und das ganze Rumgeschraube, um schneller zu sein. Das war die schönste Zeit."

Ende Juli gewann Mick sein erstes Formel-3-Rennen in Spa – auch Michael schaffte es dort erstmals aufs Siegertreppchen. Im Jahr 2016 wurde der Sohn der Rennsportlegende außerdem zum Nachwuchsrennfahrer des Jahres gewählt.

Mick Schumacher im März 2019
Getty Images
Mick Schumacher im März 2019
Mick Schumacher im April 2019
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Mick Schumacher im April 2019
Mick Schumacher im März 2019
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Mick Schumacher im März 2019
Glaubt ihr, Mick fährt eines Tages in der Formel 1?3686 Stimmen
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Na klar! Er ist für den Rennsport geboren.
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Ich weiß nicht. Vielleicht schlägt er ja auch noch einen anderen Weg ein.


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