Andreas Robens kann nicht glauben, welche Kreise der Tod von Jens Büchner (✝49) zieht. Der Goodbye Deutschland-Star war am 17. November nach einem kurzen, aber schweren Kampf gegen Lungenkrebs in einem Krankenhaus auf Mallorca gestorben. Seit die traurige Nachricht publik wurde, beteuern zahlreiche bekannte und weniger bekannte Promis ihr Mitgefühl. Genau daran stört sich jetzt Jens' TV-Kollege Andreas: Der Auswanderer ist von so viel Selbstdarstellung erschüttert!

Im Interview mit Bild macht der Malle-Bewohner seiner Wut Luft: "Jetzt sind es auf einmal alles Freunde von ihm, mit einem Mal, da hätten sie mal ein paar Jahre früher mit anfangen sollen!", schimpft der Reality-Star. Obwohl Andreas es nicht ausspricht, scheint sein Vorwurf klar: Viele TV-Persönlichkeiten nutzen Jens' plötzlichen Tod, um ins Gespräch zu kommen. Ein No-Go für den Mallorca-Fan!

Er selbst macht keinen Hehl daraus, lange Zeit nichts mit Jens zu tun gehabt zu haben. Obwohl sie für die gleiche Sendung vor der Kamera standen, hätten sich ihre Wege erst ziemlich spät bei einer Veranstaltung im Megapark gekreuzt. Eine innige Freundschaft sei daraus zwar nicht entstanden, doch der Respekt füreinander sei von Anfang an da gewesen. "Wir haben uns geschätzt, geachtet, er war ein feiner Kerl für mich, auf jeden Fall", betont Andreas.

Jens Büchner im Mai 2017 auf MallorcaAction Press / Friedrich,Jürgen
Jens Büchner im Mai 2017 auf Mallorca
Andreas und Caroline RobensFacebook / Caroline Robens
Andreas und Caroline Robens
Jens Büchner, Oktober 2018Starpress/WENN.com
Jens Büchner, Oktober 2018
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Absolut berechtigt! Manche nutzen das wirklich nur, um ins Gespräch zu kommen.
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Geht gar nicht. Er war auch nicht wirklich mit Jens befreundet und gibt Interviews!


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