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Daniel Küblböcks Vater: Eine Sache könnte ihm Trost spendenGetty ImagesZur Bildergalerie

Daniel Küblböcks Vater: Eine Sache könnte ihm Trost spenden

2. Dez. 2018, 12:02 - Promiflash

Seit dem 9. September gilt der Ex-DSDS-Star Daniel Küblböck (✝33) als vermisst. Angeblich sei er von Bord eines Kreuzfahrtschiffs gesprungen, nachdem er sich bereits vor dem Reiseantritt auffällig benommen habe. Dass Daniels Hilferufe nicht eher wahrgenommen worden seien, bedauert sein Vater Günther Küblböck sehr. Er hofft, dass das Schicksal seines Sohnes den Menschen die Augen öffnet und damit nun endlich gesellschaftliche Veränderungen bewirkt!

Bei 2018! Menschen, Bilder, Emotionen spricht der Angehörige des verschwundenen Sängers erstmals im deutschen Fernsehen über seinen Verlust und erklärt: "Wenn man daraus vielleicht gesellschaftlich oder politisch etwas lernen würde, dann könnte man wenigstens anderen helfen. Das wäre schon ein gewisser Trost für mich." Was mit Daniel geschehen ist, falle in den Augen des 54-Jährigen ganz klar unter staatlich unterlassene Hilfeleistung.

"Es ist politisch gewollt, dass man psychisch Kranke mehr oder weniger sich selbst überlässt oder den Angehörigen, die sich darum kümmern und möglichst keinen belästigen sollen", ärgert sich Günther. Seiner Erfahrung nach werde meist erst dann etwas unternommen, wenn die erkrankte Person etwas Schlimmes angestellt oder, wie wahrscheinlich im Fall seines Sohnes, sich selbst geschadet hat. Mit seinem Auftritt in dem RTL-Jahresrückblick versuche er, etwas dagegen zu unternehmen.

Sind Sie selbst depressiv oder haben Sie Suizid-Gedanken? Dann kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de). Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhalten Sie anonym und rund um die Uhr Hilfe von Beratern, die Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.

Was haltet ihr davon, dass Daniels Vater im Fernsehen über den tragischen Vorfall spricht?608 Stimmen
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Sinnvoll, so kann man Menschen vielleicht die Augen öffnen!
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Ich weiß nicht, ob es das Richtige ist, öffentlich der Gesellschaft die Schuld zu geben...


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