Das war ein schicksalhafter Unfall für Kristina Vogel (28)! Im Juni stürzte die Bahnradfahrerin bei einer Trainingseinheit von ihrem Rad und musste anschließend notoperiert werden. Einige Monate später dann die schlimme Gewissheit: Die zweifache Olympiasiegerin ist querschnittsgelähmt und muss für den Rest ihres Lebens im Rollstuhl sitzen. Die Sportlerin fasst ihre neue Situation aber sehr positiv auf. Kristina konnte nach dem Vorfall endlich wieder zur Ruhe kommen.

Wie die 28-Jährige jetzt bei 2018! Menschen, Bilder, Emotionen offenbarte, habe ihr das schwere Unglück eine neue Perspektive gegeben: "Ich hab zum ersten Mal seit Jahren, die Chance mal wieder durchzuatmen. Ich konnte mich wieder darauf besonnen, was im Leben wichtig ist. Die Familie und Freunde, die einen jeden Tag den Rücken stärken." Tatsächlich ist sie froh, unter dem Thema Leistungssport einen Strich ziehen zu können. Dort habe sie ständig mit sehr viel Druck zu kämpfen gehabt. "Zum ersten Mal fühle ich mich jetzt wieder frei und kann mich neu orientieren", verriet sei weiter.

Wie es mit ihrem Leben nun weitergeht, hat die Radsportlerin des Jahres 2018 noch nicht entschieden. Die Option, als Paralympin wieder aufs Rad zu steigen, hält sie sich offen. Erst einmal wolle sich Kristina auf ihre Reha konzentrieren.

Oliver Pocher und Günther Jauch beim RTL Jahresrückblick 2008
Getty Images
Oliver Pocher und Günther Jauch beim RTL Jahresrückblick 2008
Kristina Vogel 2019 in Monaco
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Kristina Vogel 2019 in Monaco
Kristina Vogel 2019
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Kristina Vogel 2019
Könnt ihr Kristinas Sichtweise verstehen?412 Stimmen
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Ja, das ist nämlich auch das Beste, was man machen kann.
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Hm, also mir würde dieser Optimismus nicht so leicht fallen.


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