Der Schock sitzt für Daniel Küblböcks (33) Familie noch immer tief: Im September verschwand der DSDS-Dritte aus Staffel eins spurlos von einem Kreuzfahrtschiff. Die Behörden gehen davon aus, dass Daniel freiwillig über Bord gesprungen sei – was ein Überwachungsvideo sogar beweisen soll. Vater Günther Küblböck hätte die Möglichkeit, das vermeintlich letzte Lebenszeichen seines Sohnes zu sehen – doch er hat absolut kein Interesse daran!

30 Stunden lang wurde nach ihm gesucht, doch der Sänger blieb verschollen. Auch seine Angehörigen bekamen ihn zuletzt vor seiner Reise zu Gesicht – wieso will Familienoberhaupt Günther den Clip nicht sehen? "Es würde mir nichts bringen, denn die Aufnahmen sind sehr unscharf. Es gibt keine genaue Personenerkennung", erklärte er im Interview mit tz. Tatsächlich lasse die Bildqualität laut Oberstaatsanwalt Walter Feiler zu wünschen übrig: Man erkenne eine Person, die ins Wasser springt. Ob es sich dabei ganz sicher um Daniel handle, sei noch immer unklar.

Günther hält an seiner Hoffnung fest. Er will ein Wunder nicht ausschließen und noch nicht akzeptieren, dass sein Sohn wirklich Suizid begangen hat: "Einen Wunschtraum hat man immer im Hinterkopf. Aber ich bin natürlich auch Realist."

Daniel Küblböck, DSDS-Star der ersten StaffelInstagram / daniel_kaiserkueblboeck
Daniel Küblböck, DSDS-Star der ersten Staffel
Daniel und Günther Küblböck auf dem Oktoberfest 2004MAGERSTÄDT,HANNES/ActionPress
Daniel und Günther Küblböck auf dem Oktoberfest 2004
Günther und Daniel KüblböckWiese/face to face/ActionPress
Günther und Daniel Küblböck


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