Der schnelle Ruhm wurde ihr zu viel! Keira Knightley (33) erklärte jetzt, dass sie gleich nach dem Beginn ihrer großen Karriere eine sehr "schwere und einsame Zeit" hatte – auf die sogar ein Zusammenbruch folgte. Zu diesem Zeitpunkt habe die Schauspielerin mit dem Gedanken gespielt, keine Filme mehr zu drehen. Aber sie schaffte den Weg aus dem tiefen Tal – und das hat sie ganz bestimmten Menschen zu verdanken!

Im Podcast des Hollywood Reporter enthüllte die Britin: "Ich hatte mit 22 Jahren einen Nervenzusammenbruch. Ich habe ein Jahr freigenommen und wurde wegen all dem mit PTSD (Posttraumatische Belastungsstörung, Anm. d. Red.) diagnostiziert." Zu diesem Zeitpunkt habe Keira beinahe ihre Karriere beendet: "Ich habe daran gedacht, vor allem als ich den Zusammenbruch hatte." Der Hype um ihre Person und die Kritik an ihrem Körper wuchsen der jungen Hollywood-Schönheit über den Kopf: "Ich habe gedacht, ich bin wertlos. Ich habe mich gefühlt, als würde ich nicht existieren. Als ob ich so eine komische Kreatur mit einem komischen Gesicht sei, auf das die Leute so extrem reagieren."

Keira konnte im Jahr 2008 zudem drei Monate nicht aus dem Haus gehen und musste sich erst Hypnosen unterziehen, um auf dem roten Teppich keine Panikattacken zu bekommen. Dabei immer an ihrer Seite: ihre Liebsten. Die heute 33-Jährige betonte, dass ihre Familie und enge Freunde sie immer unterstützt haben und sie schließlich auch gerettet haben.

Keira Knightley, SchauspielerinGetty Images
Keira Knightley, Schauspielerin
Keira Knightley bei der "Colette"-Premiere in LondonGetty Images
Keira Knightley bei der "Colette"-Premiere in London
Keira Knightley bei der Europa-Premiere von "Der Nussknacker und die vier Reiche"Grant Buchanan / SplashNews.com
Keira Knightley bei der Europa-Premiere von "Der Nussknacker und die vier Reiche"


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