Vor genau einem Jahr wies sich Bam Margera (39) selbst in eine Entzugsklinik ein. Der Grund: Der Jackass-Star war betrunken von der Polizei aufgegriffen worden, als er im Auto telefoniert hatte. Jetzt beendete der Skater den Aufenthalt in der Einrichtung frühzeitig, weil er laut eigener Aussage keine Medikamente und Entgiftung benötige, um sein Verlangen nach Alkohol zu bekämpfen. Bams Abbruch gibt seinen Freunden und seiner Familie jedoch Anlass zur Sorge!

"Jackass"-Kollege Brandon Novak äußert seine Bedenken über den frühzeitigen Entzugsabbruch gegenüber TMZ: Er sei tief betroffen von Bams Entschluss. Er selbst und die Familie des Stunt-Koordinators seien noch immer beunruhigt wegen des Alkoholkonsums des Amerikaners. Brandon geht dem Onlineportal zufolge noch weiter: Er habe Angst, Bam würde früher oder später Selbstmord begehen, wenn er es nicht schaffe, clean zu werden.

Auch über den aktuellen Aufenthaltsort des in Pennsylvania geborenen Filmemachers ist man sich uneinig. Bam selbst behauptet auf Instagram, dass er bei seiner Familie und seinen Freunden sei. Brandon hingegen versichert, man wisse nicht, wo sich sein Kumpel derzeit befinde.

Sind Sie selbst depressiv oder haben Sie Selbstmord-Gedanken? Dann kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de). Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhalten Sie anonym und rund um die Uhr Hilfe von Beratern, die Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.

"Jackass"-Liebling Brandon Novak 2010 in Las VegasWENN.com
"Jackass"-Liebling Brandon Novak 2010 in Las Vegas
Skater Bam MargeraWENN.com
Skater Bam Margera
"Jackass"-Star Bam MargeraWENN.com
"Jackass"-Star Bam Margera
Was haltet ihr von Bams Entscheidung, den Entzug in der Klinik abzubrechen?185 Stimmen
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Das ist keine gute Idee. Alleine kann man das nicht schaffen.
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Er wird selbst wissen, was das Beste für ihn ist.


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