Kim Kardashian (38) machte Schlagzeilen der anderen Art, als sie sich für die Begnadigung von Cyntoia Brown aussprach. Die 38-Jährige hatte sich dafür eingesetzt, dass Cyntoia nach 15-jähriger Inhaftierung freigelassen wird. Dafür sprach Kim sogar persönlich mit US-Präsident Donald Trump (72). Auch bei den Freilassungen von Alice Marie Johnson und Matthew Charles hatte sie ihre Finger im Spiel. Damit hat Kim einen neuen Fan-Kreis erreicht: Inhaftierte überschütten sie nun mit Nachrichten.

Prinzessin der Gefängnisreform – unter diesem Spitznamen ist sie laut TMZ mittlerweile bei den Insassen unzähliger Gefängnisse bekannt. Diese sind voller Hoffnung, dass Kim auch für sie eine Begnadigung erwirken kann. Denn die Prominenz des Reality-Stars kann durchaus Dinge bewegen, wie Kim in letzter Zeit bewies.

Cyntoia verbüßte eine lebenslange Haftstrafe für den Mord an einem Mann, der sie mit 16 Jahren für Sexarbeit beschäftigte. Kim war eine der zahlreichen Prominenten, die sich erfolgreich für ihre Freilassung einsetzten. “Das System hat versagt”, hielt sie vor Längerem auf Twitter fest: “Es ist herzzerreißend zu sehen, dass ein junges Mädchen den Mut aufbringt, sich gegen Sexarbeit zu wehren, und dafür lebenslang eingesperrt wird! Wir müssen es besser machen und das Richtige tun."

Kim Kardashian bei "The Cher Show" in New YorkGetty Images
Kim Kardashian bei "The Cher Show" in New York
Kim Kardashian in durchsichtigem GlitzerkleidInstagram / kimkardashian
Kim Kardashian in durchsichtigem Glitzerkleid
Kim KardashianNicholas Hunt/Getty Images for Tiffany & Co.
Kim Kardashian


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