Die vermeintliche Enthüllungsdoku "Leaving Neverland" macht vielen Michael Jackson (✝50)-Fans zu schaffen. In Dan Reeds Film werfen Wade Robson (36) und James Safechuck dem verstorbenen "King of Pop" vor, sie missbraucht zu haben. Doch Familie, Bekannte und viele Fans stehen weiterhin hinter der Pop-Legende. Jetzt meldet sich eine Frau zu Wort: Shana Mangatal, sie sei die Ex-Geliebte von Michael. Wie sie berichtet, hätten ihn genau diese Missbrauchsvorwürfe umgebracht!

Die 48-Jährige habe früher für Michaels Management-Unternehmen gearbeitet, in einem Büro in Hollywood und sei ihm nähergekommen. In einem Interview mit der britischen Sun erzählt sie von einer Nacht mit ihm. Er sei "auf jeden Fall erfahren" und ein perfekter Lover gewesen. Er habe "auf jeden Fall Frauen geliebt", stellt sie klar und dementiert die Gerüchte, er sei asexuell gewesen. Mit den ersten Anschuldigungen habe sich sein Verhalten geändert: "Diese Missbrauchsvorwürfe haben ihn getötet." Früher sei immer ein Funkeln in seinen Augen gewesen, aber als mehrere Vorwürfe öffentlich wurden, sei dieser verschwunden: "Er war innerlich tot, nur noch deprimiert."

Shana ist sicher: Der einzige Fehler Michaels sei seine Naivität gewesen. "Mit den Kindern in einem Bett zu schlafen, mit ihnen Zeit zu verbringen, das war einfach alles völlig normal für ihn", erzählt sie weiter. Aber: "Er hat nicht realisiert, dass diese Kinder auch Eltern haben und manche davon hegen nicht die besten Absichten."

Jackie, Michael und Jermaine Jackson, 2004
Getty Images
Jackie, Michael und Jermaine Jackson, 2004
Michael Jacksons Vater Joe und Shana Mangatal
Instagram / shanamangatal
Michael Jacksons Vater Joe und Shana Mangatal
Michael Jackson und Lisa Marie Presley 1994
Getty Images
Michael Jackson und Lisa Marie Presley 1994


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