Seine Amtseinführung 2017 hatte sich Donald Trump (72) sicher anders vorgestellt. Normalerweise singt ein Pop-Superstar für den neuen US-Präsidenten. Bei Donald sagten die aber reihenweise ab: Elton John (71) wollte genauso wenig wie Celine Dion (50). Andrea Bocelli (60) und Kiss hatten auch keine Lust auf Gegenwind. Der Präsident bekam aber nicht nur einen Korb von Performern, sondern auch von angefragten Gästen. So sagte auch 50 Cent (43) ab – trotz Mega-Gage.

James Corden (40) fragte den Rapper am Dienstag in seiner The Late Late Show with James Corden ob er schon einmal Anfragen von einem Politiker bekommen habe. 50 Cent verriet: "Ja, Trump zu seinem Amtsantritt. Sie boten mir eine halbe Million Dollar an, nur um hinzugehen." Die fette Summe sollte er also lediglich für seine Anwesenheit bekommen. "Ich tat es nicht, weil ich nicht sicher war, ob ich den Schaden beseitigen kann. Nicht jedes Geld ist gutes Geld", erklärte der Musiker und schob seine damaligen Gedanken hinterher: "Hol' mich jetzt nicht ran, um das afroamerikanische Wahlergebnis wiedergutzumachen."

Kurz zuvor hatte 50 Cent Schlagzeilen gemacht, als er gegen diskriminierende Designermode protestierte. Nachdem Gucci für einen Pullover, der an Blackfacing (wenn ein Weißer sich dunkel schminkt, um einen Schwarzen darzustellen) erinnerte, gerade in die Kritik geriet, machte er ein unmissverständliches Statement: In einem Instagram-Video verbrannte der 43-Jährige ein Gucci-T-Shirt und forderte seine Fans auf, nicht mehr bei dem Label einzukaufen.

Donald Trump in Washington 2018Getty Images
Donald Trump in Washington 2018
50 Cent, RapperGetty Images
50 Cent, Rapper
50 Cent bei der "Power"-Premiere in Los AngelesGetty Images
50 Cent bei der "Power"-Premiere in Los Angeles
Wie findet ihr 50 Cents Reaktion auf das Angebot?401 Stimmen
377
Sehr gut! Ich hätte genauso gehandelt
24
Ich verstehe ihn nicht wirklich, eine halbe Million ist schwer abzuschlagen


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de