Erst im Januar dieses Jahres verlor Reality-Star Malin Andersson ihre Tochter Cosy. Das Baby, das sieben Wochen zu früh auf die Welt gekommen war, starb nur einen Monat nach seiner Geburt im Krankenhaus. Ein schwerer Schicksalsschlag, von dem Malin noch nichts ahnte, als der britische Sender BBC eine Dokumentation über sie drehte. In der Doku, die nun ausgestrahlt wird, beklagte die Influencerin den wachsenden Druck, den sie in den sozialen Medien spürt.

Zwar sei Malin glücklich darüber, mit bereits vorbereiteten Promotion-Posts Geld verdienen zu können, sprach in der Dokumentation aber auch über die Schattenseiten für Influencer – die Kommentare der Trolls. "Sie verlangen ständig von dir, gut auszusehen. Aber wenn man mich zurechtgemacht sieht, wenn ich eine gute Zeit habe, oder zumindest so aussehe, als hätte ich eine fabelhafte Zeit, geht es mir tief drinnen vielleicht ganz anders. Vielleicht liege ich eigentlich traurig im Bett und brauche 100 Selfie-Versuche für ein Bild", sagte sie laut Daily Mail.

Das Durchsehen der Posts und Lesen der Kommentare erfülle sie wohl mit Angst, erklärte die "Love Island"-Kandidatin. Manchmal würde sie am liebsten aussteigen und alles hinter sich lassen. Dann möchte nur noch eines: "frei sein und alle ihre Apps löschen."

Collage: Consy und Mama Malin AnderssonInstagram/missmalinsara
Collage: Consy und Mama Malin Andersson
Malin Andersson, Juli 2018Instagram / missmalinsara
Malin Andersson, Juli 2018
Malin Andersson, UK-Reality-StarInstagram / missmalinsara
Malin Andersson, UK-Reality-Star


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