Diese Härte hat nicht jeder! Es war die schlimmste Nacht seines Lebens – aber anstatt zu versuchen, sie zu vergessen, bringt Woody Harrelson (57) sie nun auf die Leinwand. Der Schauspieler war 2002 in London von elf Polizisten verfolgt worden, nachdem er in einem Taxi die Zeche geprellt hatte und in ein weiteres Taxi geflüchtet war. Woody wurde verhaftet – und verbrachte die Nacht in einer Zelle. Nun hat er mit “Lost in London” einen Film darüber gedreht

Im Interview mit der britischen Zeitung The Evening Standard gibt der 57-Jährige zu, dass es nicht angenehm war, den Film zu drehen, er aber dennoch glücklich darüber ist: “Ja, mein Ego hat einen Tritt in die Eier bekommen." Warum er sein Elend noch mal auf die Leinwand gebracht hat, habe er sich manchmal selbst gefragt, erklärt der Kinostar.

Für ihn gibt es bei der Sache aber ein klares Motiv, um das sich der Film dreht: “Es fühlt sich nach einer Geschichte über Erlösung an, oder zumindest über einen Typen, der Erlösung braucht. Es geht thematisch um jemanden, der alles hat und es nicht realisiert. Und alles riskiert. Und dann, hoffen wir, kriegt er noch eine Chance.”

Woody Harrelson bei der Schachweltmeisterschaft 2018Getty Images
Woody Harrelson bei der Schachweltmeisterschaft 2018
Woody Harrelson beim Toronto International Film FestivaliPhoto Inc./WENN.com
Woody Harrelson beim Toronto International Film Festival
Woody Harrelson bei einem Pressetermin zu "Solo: A Star Wars Story"Getty Images
Woody Harrelson bei einem Pressetermin zu "Solo: A Star Wars Story"
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