Beinahe wäre Stefan Effenberg (50) im April 2013 als Trainer bei Schalke 04 gelandet! Der Deal zwischen dem dreifachen deutschen Meister und den Königsblauen platzte allerdings im letzten Moment. Die Schalker erklärten, der Vertrag sei wegen eines Social-Media-Beitrages seiner Frau Claudia (53) nicht zustande gekommen. Dieser soll gegen die zentrale Bedingung, dass die Gespräche und deren Inhalte zunächst vertraulich behandelt werden müssen, verstoßen haben. Jetzt äußert sich der Champions League-Sieger von 2001 zu den Vorwürfen!

"Das entspricht nicht der Wahrheit. Diesen angeblich öffentlichen Post in Bezug auf ein Engagement beim FC Schalke hat es nie gegeben", verteidigt Stefan seine Frau im Gespräch mit T-Online. Auch eine andere Aussage, die im Raum steht, verärgert den einstigen Bayern-Kapitän. Laut Schalke habe Sportvorstand Horst Heldt damals Effenbergs Berater abgesagt. "Weder zum damaligen Zeitpunkt 2013 noch zum heutigen Zeitpunkt habe ich einen Berater, den Horst Heldt hätte kontaktieren können. Auch diese Behauptung entspricht also nicht der Wahrheit", stellt der einstige Mittelfeld-Star klar.

Erst am vergangenen Sonntag berichtete Stefan im Fußball-Talk Sky90, dass es 2013 eine Handschlag-Vereinbarung zwischen ihm und Schalke-Boss Clemens Tönnies gegeben habe. Effe enttäuscht: "Mein Handschlag ist wie ein Vertrag – und er wird nicht eingehalten. So habe ich ihn kennengelernt. Tut mir leid."

Stefan Effenberg in BraunschweigRonny Hartmann / Freier Fotograf / Getty Images
Stefan Effenberg in Braunschweig
Stefan Effenberg nach dem Gewinn der Champions League 2001Getty Images
Stefan Effenberg nach dem Gewinn der Champions League 2001
Schalke-Boss Clemens TönniesGetty Images
Schalke-Boss Clemens Tönnies
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