Trotz Kommentar: Leily schwärmt von Abend mit Olli Pocher
Beim Deutschen Filmball sorgte Oliver Pocher (47) am Wochenende für einen Moment, über den nun diskutiert wird: Auf dem roten Teppich wandte sich der Comedian an Schauspielerin Leily Hosseini und witzelte, er könne sie "erfolgreich in die Branche reinbumsen". Der Satz fiel vor laufenden Kameras, der Clip landete kurz darauf in den sozialen Medien und verbreitete sich rasant. Gedreht wurde im festlichen München, mittendrin Oliver, der gewohnt seine Sprüche klopfte, und Leily, die später mit ihm posierte. Trotz der aufkommenden Empörung im Netz setzte die Schauspielerin am Abend noch ein digitales Ausrufezeichen hinter ihre Begegnung: Auf Instagram teilte sie gemeinsame Fotos mit dem Entertainer – inklusive Selfie.
Was viele überraschte: Während in den Kommentaren bereits heftig diskutiert wurde, postete Leily unter das gemeinsame Bild die Worte "Eine wunderschöne Begegnung" und fügte einen verliebten Smiley hinzu. Der kurze Ausschnitt aus dem Red-Carpet-Talk hatte da längst seine Kreise gezogen und prallte auf eine aufgeheizte Stimmung, in der Formulierungen über Grenzen des guten Geschmacks besonders sensibel bewertet werden. Trotzdem zeigte sich Leily auf mehreren Bildern Seite an Seite mit Oliver, beide lächelnd, im Glitzerlicht des Ballsaals. Dass die Szene so offen dokumentiert wurde, trug zusätzlich dazu bei, dass sich das Thema in Windeseile von Plattform zu Plattform schob und die Diskussion über Ton, Timing und Umgangsformen bei Glamour-Terminen erneut Fahrt aufnahm.
Abseits des Trubels auf dem roten Teppich ist Leily seit Längerem in Film- und Serienrollen zu sehen, pflegt auf Social Media einen nahbaren Austausch mit ihren Followern und teilt immer wieder Momente von Events, Drehs und Premieren. Oliver, der als Comedian und Moderator regelmäßig auf Gala-Teppichen unterwegs ist, erlebt solche Viral-Schleifen seiner Pointen nicht zum ersten Mal. In den Kommentaren meldeten sich binnen Stunden zahlreiche Stimmen, darunter auch prominente Nutzerinnen und Nutzer, wie Senna Gammour (46), die die Wortwahl scharf kritisierten.








