Ihre Blitzliebe hatte 2011 für Aufsehen gesorgt: Nach nur sieben Monaten machte Kris Humphries (34) seiner Freundin Kim Kardashian (38) einen Antrag, drei Monate später folgte das Jawort – und nach 72 Tagen trennten sich die beiden. Seitdem wird immer wieder diskutiert, ob diese Ehe wirklich echt war. Kris äußerte sich jetzt in einem Essay und stellte klar: Er hat genug von den Fake-Vorwürfen!

In einem persönlichen Brief für The Player’s Tribune schreibt Kris eigentlich über seine Basketball-Karriere. Auf deren Höhepunkt sei auf die aber ein anderes Licht geworfen worden: Als er sich für die Reality-Queen entschied, habe er sich plötzlich inmitten von Schlagzeilen wiedergefunden. "Ich hätte wissen sollen, worauf ich mich einlasse. Ich war definitiv naiv in Bezug darauf, wie sehr sich mein Leben verändern wird", erklärte Kris. Aber das sei nicht das, was ihn am meisten belaste: "Das Einzige, was mich wirklich stört, ist, wenn die Leute sagen, dass meine Ehe ein Fake war." Es gebe definitiv einiges, das in "dieser Welt" nicht ganz real sei, aber seine Beziehung zu Kim "war zu hundert Prozent echt".

Als er realisiert habe, dass seine Ehe vor dem Aus steht, sei es für den Sportler "scheiße" gewesen: "Es ist nie leicht, die Peinlichkeiten von so etwas durchzumachen – mit deinen Freunden, mit deiner Familie. Aber wenn es sich so öffentlich vor der Welt abspielt, ist das eine ganz andere Ebene."

Kris Humphries, Basketballer
Getty Images
Kris Humphries, Basketballer
Kris Humphries und Kim Kardashian bei einem Launch-Event in Hollywood
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Kris Humphries und Kim Kardashian bei einem Launch-Event in Hollywood
Kris Humphries und Kim Kardashian, August 2011
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Kris Humphries und Kim Kardashian, August 2011
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