Schluss mit schmutzigen Vorwürfen! Asia Argento (43) hat nicht nur in Filmen wie “Triple X” und “Marie Antoinette”, sondern auch durch ihre Vorwürfe gegen Filmproduzent Harvey Weinstein (67) von sich reden gemacht. 2017 prangerte die italienische Schauspielerin den Hollywoodmogul im Rahmen der MeToo-Debatte wegen eines Vorfalls aus dem Jahr 1997 an: Der Produzent habe sie damals, während der Internationalen Filmfestspiele von Cannes, in seinem Hotelzimmer sexuell genötigt. Doch zu diesem Thema will sich Asia nicht länger äußern!

"Wenn mich Leute fragen, ob ich Harvey Weinstein noch einmal beschuldigen würde, sage ich: 'Ja, das würde ich, weil das so vielen Frauen geholfen hat'", erklärte Asia während der italienischen TV-Talkshow Live – Non è la d’Urso. Doch das ist nur die offizielle Version: "Aber die Wahrheit ist: Nein, ich würde es nicht noch einmal tun", stellte die Hollywoodschönheit klar. Sie hatte den Produzenten erst 20 Jahre nach dem Vorfall öffentlich Vorwürfe gemacht, jedoch selbst negative Publicity auf sich gezogen.

Denn auch sie wurde des sexuellen Missbrauchs beschuldigt: Asia soll sich an Jimmy Bennett (23) vergangen haben, der zum Zeitpunkt des Vorfalls 17 Jahre alt gewesen war. Ihr verstorbener Freund Anthony Bourdain (✝61) habe den Schauspieler angeblich mit Geld bestochen, um ihn in der Angelegenheit zum Schweigen zu bringen.

Harvey Weinstein vor dem Gerichtsgebäude in New YorkElder Ordonez / SplashNews.com
Harvey Weinstein vor dem Gerichtsgebäude in New York
Asia Argento bei den Filmfestspielen in Cannes 2018Getty Images
Asia Argento bei den Filmfestspielen in Cannes 2018
Asia Argento und Anthony Bourdain in Los Angeles 2017Adriana M. Barraza/WENN.com
Asia Argento und Anthony Bourdain in Los Angeles 2017
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