Große Sorge um Mick Jagger (75)! Der Frontmann der Rolling Stones hielt seine Fans in den vergangenen Tagen ganz schön in Atem. Der Sänger war wegen ernsthafter gesundheitlicher Probleme sogar gezwungen, die Tour zu verschieben. Nun hat sich der Musiker einer Herzklappen-Operation unterziehen müssen. Sein Bruder Chris verriet jetzt, wie ernst es um ihn stand: Hätten die Ärzte das Problem nicht erkannt, hätte Mick sterben können!

Wie die Daily Mail berichtet, wurde der Herzfehler des 75-jährigen Rockstars entdeckt, als er sich einer Routineuntersuchung unterzog. Nach dem Befund wurde er sofort ins Krankenhaus eingeliefert, wo man ihn mithilfe eines Katheters an der Herzklappe operierte. Gegenüber The Sunday People hob Bruder Chris hervor, dass Joe Strummer von The Clash an einem ganz ähnlichen Leiden verstarb: "Er kam von einem Spaziergang mit den Hunden zurück und seine Frau fand ihn zusammengeklappt auf dem Sofa. Er hatte dieses Herzklappenproblem. Sein Vater starb auch daran. Es war vererbt."

"Wenn du die 70 überschritten hast, musst du sehr vorsichtig sein", so der 71-Jährige. Auch er habe mit einigen gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Für seinen berühmten Bruder geht es zum Glück inzwischen bergauf: In einem Tweet verkündete Mick, dass er sich schon viel besser fühle. Zudem bedankte er sich beim Krankenhauspersonal und bei seinen Fans für die Unterstützung.

Mick Jagger bei einem Auftritt in HamburgDuncan McGlynn / Splash News
Mick Jagger bei einem Auftritt in Hamburg
Mick Jagger, MusikerGetty Images
Mick Jagger, Musiker
Mick JaggerGetty Images
Mick Jagger


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