Unwissentlich setzte Maria Menounos (40) ihre Gesundheit aufs Spiel. Die US-Moderatorin hatte bereits 2017 offenbart, dass ihr ein Hirntumor entfernt werden musste. Zum Glück erwies sich das Geschwür von der Größe eines Golfballs als gutartig. Nun hat sich das TV-Gesicht in einem ausführlichen Interview an die schwere Zeit erinnert. Maria gestand: Fast wäre sie ihrem eigenen Perfektionswahn zum Opfer gefallen.

"Ich bin eine Frau, also muss ich in allem perfekt sein", schilderte die 40-Jährige dem Sender Fox News Radio ihr damaliges Lebensmotto. Ihr Körper habe ihr jede Menge Warnsignale geschickt. Ihre Reaktion sei allerdings gewesen: "Körper, halt die Klappe, ich bin beschäftigt." Irgendwann aber konnte Maria nicht mehr die Augen verschließen und ging zum Arzt. Dort diagnostizierte sie ihre Erkrankung quasi selbst. "Als ich wirklich auf die Symptome hörte, sagte ich: 'Oh mein Gott, ich glaube, ich habe einen Hirntumor wie meine Mutter", erinnerte sich die ehemalige One Tree Hill-Darstellerin.

Bei ihrer Mutter war nur acht Monate vorher ein Tumor im Gehirn gefunden worden. Schließlich bestätigte sich der Verdacht auch bei Maria. Die TV-Bekanntheit nimmt seit der Operation sehr viel mehr Rücksicht auf sich und hat ihre Prioritäten zwischen Beruf und Privatleben grundlegend überdacht. "Ich hätte liebend gern mehr Erfolg im Leben, aber nicht auf Kosten meiner Gesundheit und meines Glücks", erklärte sie.


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