Erlaubt sich Herzogin Meghan (37) nun den nächsten Fehltritt? Die Frau von Prinz Harry (34) ist bekannt dafür, es mit der royalen Etikette nicht immer ganz so genau zu nehmen. Sei es eine fehlende Strumpfhose oder ein deutlich sichtbarer Nagellack – die gebürtige Amerikanerin ist eine kleine Royal-Rebellin. Das könnte sich wohl auch in der Kindererziehung fortsetzen. Denn Meghan will angeblich eine Nanny für ihr Baby, die auf jeden Fall aus den USA stammen soll.

Laut der britischen Zeitung Mirror sollen sich die werdenden Eltern bereits bei einer Agentur angemeldet haben, die Kindermädchen vermittelt. Dabei komme es dem Herzogspaar nicht auf das Geschlecht ihres Angestellten an – eine männliche Fachkraft wäre ebenso wie eine weibliche willkommen. Wichtiger sei den beiden hingegen die Herkunft der Person. "Meghan ist stolz auf ihre amerikanischen Wurzeln", zitiert das Blatt einen Insider. Deshalb hätten Bewerber mit US-Pass einen Vorteil.

Damit würden Harry und Meghan mit einer langen Tradition brechen. Denn normalerweise kommen die Nannys für die britische Königsfamilie aus dem ehrwürdigen Norland College. Dort legte auch das Kindermädchen von Prinz George (5) ihre Prüfungen ab. Die ehemalige Stuntfrau lernte in ihrer Nanny-Ausbildung unter anderem Strategien der Selbstverteidigung.

Herzogin Meghan und Prinz Harry im März 2019 in London
Getty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry im März 2019 in London
Herzogin Meghan von Sussex, März 2019
DANIEL LEAL-OLIVAS/AFP/Getty Images
Herzogin Meghan von Sussex, März 2019
Herzogin Kate und Prinz William mit ihren Kindern Louis, George und Charlotte, 2018
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Herzogin Kate und Prinz William mit ihren Kindern Louis, George und Charlotte, 2018
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