Wie lange geht der Rosenkrieg noch weiter? Als Amber Heard (33) ihren Ex-Mann Johnny Depp (55) im vergangenen Jahr öffentlich beschuldigte, sie emotional und körperlich missbraucht zu haben, reichte der Fluch der Karibik-Star eine Verleumdungsklage ein. Die "Aquaman"-Darstellerin ging sogar so weit zu behaupten, er habe sie töten wollen. Lange Zeit sah es schlecht für den Schauspieler aus – bis jetzt: Seinen Anwälten sollen neue Beweise gegen die belastenden Aussagen seiner einstigen Liebe vorliegen.

Wie The Blast berichtete, hatte Amber angegeben, dass ein Freund den angeblichen Mordversuch übers Telefon mitbekommen habe und daraufhin sofort den Notruf gewählt haben soll. Laut Johnnys Anwälten sei das jedoch falsch: "Die Telefonaufzeichnungen der Polizei zeigen, dass ihr Freund während des vermeintlichen Übergriffs nicht den Notruf angerufen hat, wie er aber unter Eid ausgesagt hatte."

Vor Gericht habe der Freund ausgesagt: "Ich habe gehört, wie Amber geweint hat, Angst hatte und Johnny anflehte aufzuhören, dann, bevor der Anruf abbrach, hörte ich sie 'ruf die Polizei' schreien." Und das habe er auch getan. Johnny Depps Anwälte hätten aber Beweise dafür, dass der Freund den Notruf erst anderthalb Stunden nach dem angeblichen Vorfall abgesetzt haben soll.

Johnny Depp bei einer Filmpremiere in LondonGetty Images
Johnny Depp bei einer Filmpremiere in London
Amber Heard, SchauspielerinGetty Images
Amber Heard, Schauspielerin
Johnny Depp im Juni 2018Getty Images
Johnny Depp im Juni 2018


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