Das Kapitel kann endlich ein für alle Mal geschlossen werden! Nachdem Ushers (40) Ex-Geliebte Laura Helm den Musiker vor zwei Jahren angeklagt hatte mit dem Vorwurf, sie bewusst mit Genitalherpes angesteckt zu haben, ist ein Urteilsspruch nun nicht mehr nötig. Zuvor hatten sich auch einige andere Opfer zu Wort gemeldet, die der Sänger in den vergangenen Jahren mit der Geschlechtskrankheit angesteckt haben soll. Laura, die von Star-Anwältin Lisa Bloom (57) vertreten wurde, verklagte Usher zunächst auf zehn Millionen Dollar, später verdoppelte sie die Summe sogar. Jetzt kam es jedoch zu einer außergerichtlichen Einigung.

Gerade sollte ein Richter den Fall noch einmal aufnehmen, da stimmte Laura laut TMZ einer außergerichtlichen Einigung zu. Das Ergebnis: Sie soll von Usher ein Schmerzensgeld in Millionenhöhe kassiert haben – wie hoch diese Summe allerdings genau ausfällt, ist derzeit noch nicht bekannt. In der Abschrift der Einigung soll laut des Onlineportals vermerkt sein, dass die Klägerin und der Angeklagte "eine einvernehmliche Lösung" gefunden hätten. Genauere Informationen zu der Einigung fehlen aber ebenfalls noch.

Es ist nicht das erste Mal, dass der Künstler wegen der Übertragung von Genitalherpes angeklagt wurde. Bereits 2012 soll er einer namentlich nicht weiter erwähnten Ex-Partnerin ein Schmerzensgeld in Höhe von 1,1 Million Dollar (umgerechnet etwa 983.000 Euro) gezahlt haben, nachdem er sie ebenfalls mit der Geschlechtskrankheit angesteckt hatte.

Usher im April 2019 in Virgina Beach CityGetty Images
Usher im April 2019 in Virgina Beach City
Usher im August 2018Getty Images
Usher im August 2018
Usher beim Sundance Film Festival 2018Getty Images
Usher beim Sundance Film Festival 2018
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