Strengere Gesetze zum Schutz von Frauen – die fordert jetzt auch Amber Heard (33)! Die Schauspielerin kennt das schreckliche Gefühl, wenn die eigene Privatsphäre mit Füßen getreten wird. Im August 2014 stellten Hacker Nacktfotos der Darstellerin ins Netz. Die Täter hatten sich Zugang zu ihrer Cloud verschafft und dort sehr intime Bilder gestohlen. Gemeinsam mit anderen Opfern kämpfte die 33-Jährige deshalb am Mittwoch in Washington, D.C. dafür, dass solche Vergehen zukünftig härter bestraft werden.

Amber sprach sich im Besucherzentrum in Capitol Hill für den sogenannten SHIELD Act aus – der Gesetzesentwurf sieht vor, dass Täter, die unerlaubt Nacktfotos oder Videos anderer verbreiten, zukünftig mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft werden könnten. "Nicht einvernehmliche Pornografie gehört zu den schwersten Verletzungen der Privatsphäre und überdurchschnittlich viele Frauen auf der ganzen Welt haben die verheerenden Konsequenzen zu tragen", lauteten die Worte der Hollywood-Schönheit laut Daily Mail in ihrer Rede.

Noch heute leide Amber darunter, dass auch von ihr ganz private Fotos im Umlauf gewesen seien: "Vertrauliche Inhalte, die einmal im Internet veröffentlicht wurden, sind praktisch nicht zu löschen. Das führt dazu, dass Opfer von Fremden und Bekannten zugleich belästigt und verurteilt werden. Für meine persönliche Sicherheit, Würde und Lebensfreude hatte das schwere Konsequenzen", so Amber. Von dem gemeinen Hackerangriff waren damals unter anderem auch Jennifer Lawrence (28) und Kirsten Dunst (37) betroffen.

Amber Heard bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes 2019UPPA/face to face/ActionPress
Amber Heard bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes 2019
Amber Heard, US-amerikanische SchauspielerinGetty Images
Amber Heard, US-amerikanische Schauspielerin
Amber Heard beim Tribeca Film Festival 2019Getty Images
Amber Heard beim Tribeca Film Festival 2019
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