Mit inszenierten Fotos kennt sie sich aus, doch damit dürfte Kim Kardashian (38) nicht gerechnet haben. Kaum hatte sie das süße Baby-Bild ihres jüngsten Sprösslings Psalm veröffentlicht, brach ein Shitstorm über sie herein. Besorgte Follower warfen Kim vor, mit all den Kissen und Decken das Wohl des schlafenden Kindes zu gefährden. Ihre Angst: der plötzliche Kindstod. Nun hat ein Vertrauter von Kim reagiert – und weist die Vorwürfe als unbegründet zurück.

Der Insider merkt laut People zunächst an, dass der Reality-Star schon viel Erfahrung mit Kindern besitzt. Für Mama Kim sei es schließlich das vierte Baby und es gebe keinen Grund, sich Sorgen zu machen. Die Quelle betont zugleich, dass sich Kim der Kritik durchaus bewusst sei. Bei dem Foto handelt es sich jedoch um ein "für Sekundenbruchteile gestelltes Motiv". Alles, was die Fans hier als potentielle Gefahrenquelle ankreiden, sei also nur für den Augenblick der Aufnahme so hergerichtet worden.

Mehrere Fans hatten zuvor in den sozialen Medien an Kim und ihren Mann Kanye West (41) appelliert, das Baby anders zu betten, um das Risiko des plötzlichen Kindstods zu minimieren. Sie verwiesen auf geltende Standards und rieten dazu, einen Schlafforscher zu konsultieren. In der "Today" Show auf NBC wies ein Experte darauf hin, dass Eltern "jede Verwendung weicher Gegenstände im Bett vermeiden müssen", um das freie Atmen des Babys zu garantieren.

Psalm West, Sohn von Kim Kardashian und Kanye WestInstagram / kimkardashian
Psalm West, Sohn von Kim Kardashian und Kanye West
Kim Kardashian, Reality-StarKCS Presse / MEGA
Kim Kardashian, Reality-Star
Kanye West und Kim Kardashian im September 2016 in New YorkGetty Images
Kanye West und Kim Kardashian im September 2016 in New York
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