Mit diesen Aussagen hätten wohl die wenigsten gerechnet! Im Vorfeld seines Staatsbesuches in Großbritannien hatte Donald Trump (72) Herzogin Meghan (37) als "fies" bezeichnet. Obwohl er hinterher abstritt, diese Aussage jemals getätigt zu haben, bewies eine Audio-Aufnahme letztlich das Gegenteil. Nun nahm der US-Präsident zu dem Thema noch einmal Stellung und machte klar: Für ihn sei es überhaupt kein Problem, wenn die Neu-Mama nicht gerade nett zu ihm ist!

Meghan hatte den Politiker vor einiger Zeit als frauenfeindlich bezeichnet – das sieht er selbst heute so: "Sie war fies zu mir. Und es ist in Ordnung, dass sie fies zu mir ist", gab der Unternehmer in einem Interview mit der britischen Nachrichtensendung Good Morning Britain zu verstehen. Er selbst dürfe sich gegenüber der Herzogin jedoch nicht so verhalten: "Es wäre nicht gut, wenn ich fies zu ihr wäre, und das war ich auch nicht." Abschließend lobte der 72-Jährige Meghan sogar noch und goss somit kein weiteres Öl ins Feuer: "Ich finde, sie macht ihre Sache gut. Ich hoffe, sie genießt ihr Leben."

Obwohl der Republikaner mit diesen Aussagen nun etwas ruhigere Töne angeschlagen hat, erlaubte er sich während seines Aufenthaltes in Großbritannien bereits mehrere andere Ausrutscher. So tätschelte er nicht nur den Rücken der Queen (93), sondern vergaß offenbar auch noch, welches Geschenk er der Majestät bei seinem ersten Besuch im vergangenen Jahr mitgebracht hatte.

Herzogin Meghan im März 2019
ActionPress
Herzogin Meghan im März 2019
Donald Trump während seines Staatsbesuchs in England
Getty Images
Donald Trump während seines Staatsbesuchs in England
Donald Trump und Queen Elizabeth II. im Juni 2019
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Donald Trump und Queen Elizabeth II. im Juni 2019
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