Steht sie zu Unrecht vor Gericht? Ende vergangenen Jahres wurde Shakira (42) von der spanischen Staatsanwaltschaft wegen Steuerhinterziehung in sechs Delikten angezeigt. Die "Hips Don't Lie"-Interpretin soll in den Jahren 2012 bis 2014 umgerechnet 14,5 Millionen Euro am Fiskus vorbeigeschleust haben. Nun musste sich die Sängerin deswegen vor Gericht in Esplugues de Llobregat bei Barcelona verantworten: Shakira wies die Anschuldigungen von sich!

Wie das PR-Team der Kolumbianerin dpa mitteilte, habe sie ihre steuerlichen Verpflichtungen in Spanien und den anderen Längern laut eigener Aussage eingehalten. Das habe die Partnerin von Gerard Piqué (32) so auch vor Gericht ausgesagt. Ihre Anwälte hätten argumentiert, dass Shakira in den Jahren 2012 bis 2014 nicht mehr als sechs Monate in Spanien gelebt habe. Erst nach dieser Frist muss das Land als Steuersitz angegeben werden. Die Musikerin selbst habe von ihrem Recht Gebrauch gemacht, nur auf Fragen ihres Anwalts zu antworten.

Laut der Nachrichtenagentur Europa Press beteuerten Angehörige von Shakira, dass sie ihre Steuerschulden bereits vor Monaten beglichen haben soll. Einen Einfluss auf das Urteil habe dies jedoch nicht. Übrigens handelt es sich nicht um die einzige angebliche Straftat, wegen der die zweifache Mutter aktuell vor Gericht steht: Im März hatte sie bereits Plagiatsvorwürfe wegen ihres Hits "La Bicicleta" von sich gewiesen.

Shakira bei einem FußballspielGetty Images
Shakira bei einem Fußballspiel
Shakira bei einem Auftritt in der SchweizActionpress/ imagebroker.com
Shakira bei einem Auftritt in der Schweiz
Shakira bei ihrer Gerichtsverhandlung im März 2019Getty Images
Shakira bei ihrer Gerichtsverhandlung im März 2019
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