Hat sich Jennifer Aniston (50) mit ihrem Plan für eine Friends-Reunion die Finger verbrannt? Die Schauspielerin sorgte kürzlich für Aufsehen, als sie bei Ellen DeGeneres (61) eine mögliche Neuauflage der Kultserie ins Gespräch brachte. Dabei hat so mancher "Friends"-Veteran ein Serien-Comeback bereits strikt ausgeschlossen. Da wäre es naheliegend, wenn Jens Vorstoß für Verstimmungen gesorgt hätte. Zum Glück reagierte die Gang aber gelassen.

Jennifer verriet in der TV-Sendung Extra, es habe keinerlei negative Reaktionen gegeben. "Das ist schon mal ein gutes Zeichen", meinte der Hollywoodstar und schon hinterher: "Niemand ist wütend auf mich geworden." Die 50-Jährige räumte aber ein, dass neue Folgen von "Friends" pure Zukunftsmusik seien. Ihr Reunion-Vorschlag war demnach schlicht der Versuch, auf die immer gleiche Frage zur Abwechslung mal eine andere Antwort zu geben.

Jennifer hatte bei Talkmasterin Ellen nicht nur ihr eigenes Interesse an einer Neuauflage von "Friends" bekundet. Sie behauptete, ihre übrigen fünf Co-Stars wären bestimmt ebenfalls mit von der Partie. Phoebe-Darstellerin Lisa Kudrow (55) hatte aber bereits 2017 Zweifel angemeldet und gefragt, worum sich die Serie heute drehen solle. "Sie haben jetzt alle Familie", sagte sie damals in der Today-Show.

Szene aus der US-Serie "Friends"Getty Images
Szene aus der US-Serie "Friends"
Jennifer Aniston, Serien-StarGetty Images
Jennifer Aniston, Serien-Star
Lisa Kudrow, SchauspielerinGetty Images
Lisa Kudrow, Schauspielerin
Was würdet ihr zu einem Serien-Comeback sagen?559 Stimmen
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Das wäre ein Traum!
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Lieber nicht, bevor es dann halbherzig wird...


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