Heute vor zehn Jahren starb Michael Jackson an einer Überdosis Narkosemitteln – er wurde nur 50 Jahre alt. Der King of Pop hinterließ nach seinem Tod zahlreiche Hits, die Pop-Geschichte geschrieben hatten. Doch das musikalische Vermächtnis des verstorbenen Musikers wird von Missbrauchsvorwürfen überschattet: Im Frühjahr 2019 kam die Dokumentation "Leaving Neverland" von Dan Reed heraus. In der Doku behaupten James Safechuck und Wade Robson (36), dass sie als Kinder von Michael (✝50) missbraucht worden seien. Werden diese Anschuldigungen Michaels Erbe langfristig schaden?

Seine Schwester Janet Jackson (53) ist sich sicher: Nein! Im Interview mit der britischen Zeitung The Sunday Times sprach sie über das Vermächtnis ihres Bruders. "Es wird weitergehen. Ich liebe es, wenn ich sehe, wie Kinder ihm nacheifern, wenn Erwachsene immer noch seine Musik hören", erzählte sie stolz. Es mache ihr deutlich, welchen Einfluss ihre Familie auf die Welt hat. "Ich hoffe, dass ich in keiner Weise arrogant klinge – ich sage nur, wie es ist", sagte sie hinzu und fügte hinzu: "Es ist wirklich alles Gottes Werk und ich bin nur dankbar dafür."

Es ist nicht das erste Mal, dass gegen Michael schwere Vorwürfe erhoben werden: Der Musiker stand schon zu Lebzeiten diverse Male im Verdacht, Kinder missbraucht zu haben. Mehrfach kam es deshalb zu gerichtlichen Untersuchungen: Zwischen 1993 und 1994 sowie zwischen 2003 und 2005 – er wurde jedoch nie schuldig gesprochen oder verurteilt.

Michael Jackson in Santa Maria, 2005Getty Images
Michael Jackson in Santa Maria, 2005
Janet Jackson, SängerinParas Griffin/Getty Images
Janet Jackson, Sängerin
Michael Jackson im November 2002Getty Images
Michael Jackson im November 2002


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