Es wird noch einmal schmutzig: Obwohl Johnny Depp (56) und Amber Heard (33) seit der Scheidung im Jahr 2017 wieder offiziell getrennte Wege gehen, gibt es noch viel zu klären. Zwar hatten sich beide Parteien damals geeinigt und verlauten lassen, dass es entgegen anfänglicher Behauptungen Ambers nie zu körperlichen Auseinandersetzungen gekommen sei, später deutete sie in einem Zeitungsartikel aber doch an, Opfer von Gewalt geworden zu sein. Der Schauspieler fordert deshalb nun eine Entschädigung!

Johnny wirft seiner Ex-Frau Verleumdung vor – 50 Millionen Dollar (umgerechnet rund 44 Millionen Euro) seien ihm durch die Rufschädigung, die der Artikel in der Washington Post bewirkt haben soll, entgangen. In dem Beitrag berichtet Amber über ihre Erfahrungen in Bezug auf häusliche Gewalt – für den 56-Jährigen alles erstunken und erlogen. Über seine Anwälte ließ der Fluch der Karibik-Star laut Daily Mail erklären, dass durch die Aussagen von zwei Polizeibeamten, weiteren Zeugen und Aufnahmen von insgesamt 87 Videokameras deutlich werde, dass nicht er der Täter, sondern das Opfer sei. Er sei es gewesen, der während der Ehe mehrfach von Amber angegriffen und verletzt wurde.

Der Zivilprozess zwischen den beiden Hollywoodstars wurde für den 3. Februar 2020 angesetzt. Schon am Freitag soll allerdings eine erste Anhörung stattfinden. Auf diese Weise versuche Amber, die Klage doch noch abzuweisen, sodass es gar nicht erst zum Prozess kommt, so das britische Newsportal weiter.

Johnny Depp bei einem Auftritt im Mai 2019Getty Images
Johnny Depp bei einem Auftritt im Mai 2019
Amber Heard bei einem Screening von "Pain And Glory"Getty Images
Amber Heard bei einem Screening von "Pain And Glory"
Amber Heard und Johnny DeppGetty Images
Amber Heard und Johnny Depp


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