Neue Wendung im Bestechungsskandal an US-Universitäten! Lori Loughlin (54) und ihrem Ehemann Mossimo Giannulli wird vorgeworfen, Gelder in Höhe von einer halben Million US-Dollar (umgerechnet rund 440.000 Euro) gezahlt zu haben, um ihren zwei Töchtern Studienplätze an der renommierten University of Southern California zu sichern. Die Fuller House-Schauspielerin hat auf unschuldig plädiert – doch jetzt soll sie ihre Entscheidung angeblich überdenken.

Lori fühlt sich während des Prozesses “ziemlich alleingelassen”, wie Fox News unter Berufung auf eine anonyme Quelle berichtet. Einige Freunde würden sich wegen des Bestechungsskandals von ihr abwenden. “Sie beobachtet die Strafmilderung bei denjenigen, die auf schuldig plädiert haben, und fragt sich jeden Tag, ob sie die falsche Entscheidung getroffen hat”, verriet der Insider. Der Schauspielerin und ihrem Mann werden Betrug und Geldwäsche vorgeworfen. Für beide Delikte kann jeweils eine Höchststrafe von bis zu 20 Jahren Gefängnis verhängt werden.

Wie die Daily Mail schreibt, gibt es zudem Probleme mit dem Verteidigerteam, das Lori und Mossimo engagiert haben: Dieselbe Kanzlei vertritt auch die University of Southern California, weshalb die Staatsanwaltschaft eine Beschwerde wegen eines möglichen Interessenkonflikts eingereicht hat.

Lori Loughlin beim Verlassen des Gerichts, April 2019Getty Images
Lori Loughlin beim Verlassen des Gerichts, April 2019
Lori Loughlin im September 2018 in Los AngelesMPIFS/Capital Pictures / MEGA
Lori Loughlin im September 2018 in Los Angeles
Lori Loughlin bei der "Fuller House"-PremiereGetty Images
Lori Loughlin bei der "Fuller House"-Premiere
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