Ist Amanda Seyfried (33) mit dieser Kritik an dem Bikinifoto einer Mutter im Netz zu weit gegangen? Die Schauspielerin ist bekannt dafür, ihre Bekanntheit nicht nur für Selfpromotion zu nutzen. Die 33-Jährige wirbt unter ihren mehr als vier Millionen Instagram-Followern immer wieder für Tierschutz oder Menschenrechte. Kürzlich wetterte sie gegen Insta-Star Arielle Charnas. Die extrem schlanke Influencerin hatte ein Bikinibild von sich mit dem Spruch "Stolz auf meinen Körper nach zwei Kindern" gepostet – Amandas Urteil: Frauenfeindlich!

Der Hollywoodstar teilte auf Instagram den Kommentar einer Freundin zu Arielles Foto. Amandas Freundin warf der Influencerin mit mehr als 1,2 Millionen Insta-Followern vor, ein ungesundes Körperimage zu glorifizieren. Die Vorstellung, dass Frauen nach der Geburt sofort wieder gertenschlank sind, sei patriarchalisch und höchstens für wohlhabende Menschen, die sich eine Nanny leisten können, realistisch. Auch Amanda, Mutter einer zweijährigen Tochter, warf Arielle vor, sie stelle ihr Leben gegen Bezahlung und ohne Problembewusstsein zur Schau.

Mittlerweile ist die Blondine wenigstens teilweise zurückgerudert. Viele hatten ihr Bullying und "Slim-Shaming" vorgeworfen. Amanda entschuldigte sich "bei besagter Dame" für den persönlichen Angriff und die folgenden negativen Reaktionen von Followern. Am Kern ihrer Influencer-Kritik hielt sie aber fest: "Es gibt so viele, die bei diesen fragwürdigen Botschaften mitmachen."

Arielle Charnas und ihre KinderInstagram / ariellecharnas
Arielle Charnas und ihre Kinder
Arielle Charnas, InfluencerinInstagram / ariellecharnas
Arielle Charnas, Influencerin
Amanda Seyfried, SchauspielerinGetty Images
Amanda Seyfried, Schauspielerin
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Klar, für die meisten Frauen ist so eine Figur kurz nach der Geburt unrealistisch.
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Nee. Arielle sieht eher so aus, als wäre sie von Natur aus sehr schmal.


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