Das Drama um den Tod von Rudi Assauer (✝74) nimmt kein Ende! Im vergangenen Februar starb der Ex-Schalke-Manager und schon kurz nach dem Verlust ihres Vaters bekriegten sich dessen Töchter Katy und Bettina. Nun scheint der Familienzoff in eine neue Runde zu gehen: Katy erklärte, dass Rudi gegen seinen erklärten Willen in einem Waldstück in Herten beigesetzt wurde – und sie besteht darauf, die Urne wieder ausgraben zu lassen.

Wie Bild berichtet, soll Katy bei der zuständigen Friedhofsverwaltung einen Antrag auf Umbettung seines Grabes eingereicht haben – und das aus einem einfachen Grund: Ihr Vater habe sich gewünscht, dass seine letzte Ruhestätte auf dem Schalke-Friedhof sei. Diesen Wunsch wolle sie ihm jetzt erfüllen. Der Fußball-Verein erklärte bereits, dass er das Vorhaben unterstützen werde. "Sollte es in enger Absprache mit den Angehörigen der Wunsch aller sein, würde der FC Schalke 04 selbstverständlich gerne eine Grabstelle im Mittelkreis des Schalke-Friedhofs zur Verfügung stellen", heißt es in einem Statement des Schalke-Vorstands.

Außerdem erzählte Katy: "Eine Einäscherung hat Papa immer kategorisch abgelehnt. Nur kann ich das leider nicht mehr rückgängig machen." Ihre Schwester Bettina habe dies so entschieden. Tatsächlich hatte der Sport-Star 2009 in einem Interview – kurz vor seiner Demenz-Diagnose – erklärt, dass er keine Feuer- oder Seebestattung wolle. "Ich will nicht brennen", sagte er damals gegenüber Bild.

Rudi Assauer, früherer Schalke-Manager, 2007J. Carstensen / WENN
Rudi Assauer, früherer Schalke-Manager, 2007
Rudi Assauer im April 2014Getty Images
Rudi Assauer im April 2014
Rudi Assauer beim "Kölner Treff" 2007WENN
Rudi Assauer beim "Kölner Treff" 2007


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