Herzogin Meghan (37) hat einen neuen Job in der Tasche. Die Herzogin von Sussex gestaltete bekanntlich als Gast-Herausgeberin die September-Ausgabe der britischen Vogue mit und bescherte ihren Fans damit eine große Überraschung. Nachdem die Neuigkeit aus dem Königshaus endlich enthüllt wurde, häufen sich nun die Schlagzeilen um das Engagement von Prinz Harrys (34) Ehefrau für die renommierte Modezeitschrift. Unter anderem geht es um Finanzen.

Die Frauen, die auf dem Titelblatt von Meghans Ausgabe zu sehen sind, kämpfen unter anderem für Body-Positivity, Inklusivität und gegen den Klimawandel. Hätte man deswegen auch annehmen können, dass die Erlöse der September-Ausgabe an Charity-Projekte gehen? Das soll laut Daily Mail jedoch nicht der Fall sein: Vogue ist nämlich ein wirtschaftliches Unternehmen – auch wenn man sich mit Meghans Zusammenarbeit klar politisch und gesellschaftlich positionierte. PR-Experte Anthony Burr ist sich aber sicher, dass die Ausgabe ein "Bestseller" sein wird und der Zeitschrift hohe Werbeeinnahmen gebracht hat. Und auch Meghan und ihre Projekte sollen davon profitieren, denn ihr Ansehen durch den Vogue-Job könne ihre Charity-Projekte finanziell voranbringen.

Außerdem wurde Meghan für ihre Tätigkeit als Gast-Herausgeberin nicht bezahlt. Wie es scheint, hat sie die temporäre Position aber trotzdem aus voller Überzeugung angenommen.

Herzogin Meghan auf einer Fotografie für das Vogue-Magazin, September-Ausgabe 2019@SussexRoyal/AFP/Getty Images
Herzogin Meghan auf einer Fotografie für das Vogue-Magazin, September-Ausgabe 2019
Herzogin Meghan in LondonGetty Images
Herzogin Meghan in London
Herzogin Meghan, Archie Harrison und Prinz WilliamMEGA
Herzogin Meghan, Archie Harrison und Prinz William
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