Eine neue Entscheidung im Justiz-Zoff um Britney Spears (37). Seit einigen Wochen gibt es immer wieder Schlagzeilen um die Pop-Prinzessin und ihren Vater Jamie Spears (67). Nach jahrelanger Vormundschaft hat er diese Funktion vorübergehend in Teilen an die Managerin der Musikerin abgegeben, auf lange Sicht soll der 67-Jährige aber wieder sämtliche Angelegenheiten seiner Tochter regeln: Jamie wurde von einem Gericht als Vormund der Sängerin bestätigt.

Laut TMZ konnte er den Kampf um die Vormundschaft mit seiner Ex-Frau Lynne Spears für sich entscheiden. Das berichtete ein Insider, der Kenntnis von der Verhandlung am Mittwoch hat, dem Portal. Lynne habe ihren früheren Gatten völlig entheben wollen, weil er schlechte Arbeit geleistet habe – doch ein Richter lehnte die Forderung ab. Jamie soll weiterhin über ihren Besitz verfügen und sich um die geschäftlichen Dinge seiner berühmten Tochter kümmern, und ab Januar auch wieder ihre persönlichen und gesundheitlichen Belange betreuen. Für die ist aktuell Jodi Montgomery zuständig, die Britney managt.

Offiziell war die eigene Gesundheit Jamies der Grund für die Entscheidung, die Vormundschaft teilweise abzugeben, doch laut Insidern sei dies auf den Zoff um angebliche Handgreiflichkeiten zurückzuführen: Der US-Amerikaner soll seinen Enkel Sean Preston (14) misshandelt haben. Die Anklage wurde zwar fallen gelassen, doch eine einstweilige Verfügung mache es Jamie Quellen zufolge gegenwärtig unmöglich, sich Britneys Söhnen zu nähern. Seitdem soll die "Toxic"-Interpretin kein Wort mehr mit ihrem Vater gewechselt haben, angeblich war das Verhältnis der beiden zuvor schon unterkühlt.

Jamie und Britney SpearsVT/HJW/SJ/Splash News
Jamie und Britney Spears
Jamie und Britney Spears in Calabasas, April 2013RS-Jack/x17online.com/ActionPress
Jamie und Britney Spears in Calabasas, April 2013
Britney Spears mit ihren Söhnen Jayden James und Sean Preston im DisneylandInstagram / britneyspears
Britney Spears mit ihren Söhnen Jayden James und Sean Preston im Disneyland
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