Die ganze Rap-Welt schaut gerade auf den inhaftierten Rapper Daniel Hernandez alias 6ix9ine (23). Der Musiker sagt momentan vor Gericht gegen Mitglieder seiner Gang “Nine Trey Bloods” aus – und setzt damit vielleicht sein eigenes Leben aufs Spiel. Sobald 6ix9ine wieder auf freiem Fuß ist, könnte ihm nämlich eine Racheaktion der Gangster drohen. Schließlich gibt es in der Branche keine größere Todsünde, als ein anderes Gangmitglied zu verraten. Doch der 23-Jährige möchte trotzdem nicht ins Zeugenschutzprogramm – dafür aber vielleicht zu den Amish?

"Niemand wird gegen seinen Willen im Zeugenschutzprogramm aufgenommen", betonte der Anwalt des Rappers kürzlich laut Daily Mail. Arlene Violet, ehemalige Ordensschwester und Staatsanwältin von Rhode Island, hat nun einen weiteren Vorschlag für den Amerikaner, dessen Gesichtstattoos für einen hohen Wiedererkennungswert sorgen: "Wir könnten ihn an einen Ort bringen, wo die Menschen keine Rapmusik hören, zum Beispiel zur mennonitischen Gemeinde oder zu den Amischen", so Arlene gegenüber der New York Post.

Ob 6ix9ine wohl darauf eingehen wird? Die Mitglieder der konservativen Glaubensgemeinschaften leben schließlich ein sehr einfaches Leben abgeschottet von anderen Menschen und lehnen technische Fortschritte wie Elektrizität komplett ab. Was denkt ihr: Zieht er diese Möglichkeit in Erwägung? Stimmt ab!

Tekashi69, Rapper
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Tekashi69, Rapper
6ix9ine im Oktober 2018
ActionPress
6ix9ine im Oktober 2018
6ix9ine bei einem Auftritt in Philadelphia
SplashNews.com
6ix9ine bei einem Auftritt in Philadelphia
Was denkt ihr: Zieht 6ix9ine diese Möglichkeit in Erwägung?2879 Stimmen
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Niemals! Das kann ich mir wirklich nicht vorstellen.
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Ja – schließlich geht es um seine Sicherheit!


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