Harald Glööckler (54) hat konkrete Pläne, was mit seinem Körper nach dem Tod passieren soll – und drückt das auch ganz schonungslos aus. Vor Kurzem entschied sich der Kult-Designer aber erst einmal, ein gesünderes Leben zu führen. Er habe es mithilfe einer strengen Diät geschafft, insgesamt 20 Kilo abzunehmen. Sollte es bei dem 54-Jährigen aber irgendwann mal so weit sein, dass er sich von seinem irdischen Leben verabschieden muss, sei ihm seine Leiche recht egal.

"Dann sollen sie mich auf den Kompost packen!", offenbarte Harald kurz und knapp gegenüber Bild. Sein Körper sei ihm weniger wichtig als seine Seele – deshalb stelle er sich eine un-pompöse Beerdigung vor: "Ich bewohne dieses Haus. Wenn ich nicht mehr darin lebe, können sie mich verbrennen und an einen Baum streuen. Dann kann mir ein Hund seine Aufwartung machen", meinte er salopp.

Nicht nur über die Zeit nach seinem Lebensende macht sich der gebürtige Maulbronner Gedanken. In seinem in diesem Jahr erschienenen Buch "Vor Zwölf. High Time" äußert er sich zu den Themen Nachhaltigkeit und Tierschutz. Da verwundert es wenig, dass Harald eines Tages ohne große Zeremonie eins mit der Natur werden möchte.

Harald Glööckler auf der Frankfurter Buchmesse 2019Roger Murmann / Future Image / ActionPress
Harald Glööckler auf der Frankfurter Buchmesse 2019
Harald Glööckler im August 2018Getty Images
Harald Glööckler im August 2018
Harald Glööckler im Oktober 2019Ot, Ibrahim / ActionPress
Harald Glööckler im Oktober 2019
Könnt ihr Harald Glööcklers Einstellung nachvollziehen?395 Stimmen
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Auf jeden Fall, ich sehe das genau wie er.
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Nein, ich finde es schon wichtig, was mit dem Körper nach dem Tod passiert!


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