2007 stürzte die wohl erfolgreichste Pop-Prinzessin vom Himmel, als ihr das Leben aus den Händen zu gleiten schien. Verfolgt von Paparazzi rasierte sich Britney Spears (37) den Kopf, attackierte einen Fotografen mit einem Regenschirm, wurde später in eine Entzugsklinik eingeliefert. Jetzt, zwölf Jahre später, sickern neue Details über ihren tragischen Absturz an die Öffentlichkeit. Und die werfen Fragen über die Beteiligung ihrer Bodyguards auf.

Die neue Dokumentation "Britney Spears – Breaking Point" wirft Licht auf die Nacht, in der sich Britney kurzerhand eine Kahlrasur verpasste. Laut Fox News sollen ihre Bodyguards nicht ganz unschuldig daran gewesen sein, dass das Ganze an die Öffentlichkeit geriet. So soll einer der beiden Personenschützer die Jalousien immer wieder nach oben gezogen haben. Nur deswegen hatten die Fotografen Sicht auf die Sängerin, die sich gerade eine Glatze rasierte. Das behauptet jedenfalls Esther Tognozzi, Besitzerin des Salons, in dem sich alles abspielte. Sie erzählte außerdem von ihren Versuchen, Britney von einer Glatze abzubringen – doch die Friseurin scheiterte.

Im Gespräch mit The Mirror betonte ein anderer Insider, wie bedrohlich Britneys Absturz war. Doch ihr Vater konnte noch das Schlimmste verhindern. "Ihr Dad hat ihr die Hilfe gegeben, die sie brauchte", so Robert Baker. "Hätte er das nicht gemacht, hätte es anders ausgehen können. Ich denke nicht, dass sie heute unter uns wäre."

Britney Spears mit einer Glatze, 2007Splash News
Britney Spears mit einer Glatze, 2007
Britney Spears im Januar 2007Rachpoot/MEGA
Britney Spears im Januar 2007
Britney Spears im September 2019Splash News
Britney Spears im September 2019
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