Schauspielerin Melanie Griffith (62) ist ihre Alkoholsucht einmal buchstäblich teuer zu stehen gekommen – das hat sie aber womöglich gerettet. Die Tochter von Hollywood-Star Tippi Hedren hatte schon sehr früh mit Drogenproblemen zu kämpfen. Darunter hatte in den 1980er-Jahren auch ihre Karriere gelitten. Die Trennung von ihrem zweiten Ehemann Steven Bauer (62) sorgte dann kurz vor den Dreharbeiten zum Erfolgsfilm “Die Waffen der Frauen” für einen Rückfall. Der blieb nicht unbemerkt – Melanie wurde deswegen sogar zur Kasse gebeten!

Das beichtete sie laut Just Jared in dem Buch “Life Isn’t Everything”, das dem “Die Waffen der Frauen”-Regisseur Mike Nichols (✝83) gewidmet ist. Die Hauptdarstellerin war demnach eines Tages betrunken zu den Dreharbeiten der Komödie erschienen und konnte nicht spielen. "Mike war so wütend auf mich, dass er nicht mit mir sprechen wollte", erinnerte sich die 62-Jährige. Am nächsten Morgen habe er ihr ein Angebot unterbreitet. "Wir werden dich nicht dem Studio melden, aber du musst für die Kosten geradestehen", sagte Mike. Die Hauptdarstellerin musste für den Drehausfall 80.000 US-Dollar zahlen.

"Sie wollten mich damit wachrütteln und das ist ihnen wirklich gelungen", würdigte Melanie ihre Kollegen. Sie checkte dem Onlineportal zufolge drei Wochen später in eine Entzugsklinik ein. Nach der Therapie gab es ein Liebescomeback mit Melanies erstem Ehemann, Don Johnson (69). Außerdem erhielt sie für “Die Waffen der Frauen” ihre bislang einzige Oscar-Nominierung.

Melanie Griffith, SchauspielerinNeilson Barnard / Getty Images
Melanie Griffith, Schauspielerin
Melanie Griffith im November 2017Getty Images
Melanie Griffith im November 2017
Melanie Griffith, HollywoodstarGetty Images
Melanie Griffith, Hollywoodstar
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