Die britische Boulevardpresse hat es Herzogin Meghan (38) seit Bekanntgabe ihrer Beziehung mit Prinz Harry (35) nicht leicht gemacht: Schlagzeile über Schlagzeile ziert die Medien – ob positiver oder negativer Natur. Stillschweigend ließ sie teils schwerste Vorwürfe und Diffamierungen über sich ergehen, bis es zur Veröffentlichung eines privaten Briefes an ihren Vater kam. Zu viel für die 38-Jährige: Meghan reichte Klage gegen die Zeitung Mail on Sunday ein. Für diesen Schritt bekam sie nicht nur Unterstützung von ihrem Ehemann, sondern auch Zuspruch aus der Modebranche.

Dass Meghan rechtliche Schritte einleitete, ging auch an Topmodel Naomi Campbell (49) nicht vorbei. Die britische Mode-Ikone kann die einstige Suits-Schauspielerin absolut verstehen und sei sogar wirklich froh, dass die Herzogin von Sussex diesen Schritt gewagt hat, um sich selbst zu verteidigen. Sie könne sich aber nicht vorstellen, wie Meghan es gelingt, das alles durchzustehen. "Als ich davon gehört habe, dachte ich mir: Bravo. Gut für sie", plauderte die 49-Jährige gegenüber The Guardian aus. Sie wisse aber selbst, wie schwierig der Kampf sei: "Ich habe gesehen, wie sie Raheem Sterling behandelt haben, wie sie über Lewis Hamilton (34) und Serena Williams (38) gesprochen haben. Ich weiß nicht, wie Meghan es schafft, mit dem Ganzen umzugehen", so die Beauty weiter.

Laut Harper’s Bazaar habe Naomi die Herzogin von Sussex bisher übrigens noch nicht persönlich getroffen. Trotz der unterstützenden Worte bestehe laut dem Model auch bislang nicht die Absicht auf ein Treffen.

Naomi Campbell bei einer Gala im November 2019
Getty Images
Naomi Campbell bei einer Gala im November 2019
Herzogin Meghan am Remembrance Day 2019
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Herzogin Meghan am Remembrance Day 2019
Naomi Campbell, Topmodel
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Naomi Campbell, Topmodel
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