Jens Hilbert (41) musste am Sonntag als erster Promi die Dancing on Ice-Eisfläche räumen. Wegen mehrerer Verletzungen durch Stürze konnte der Reality-TV-Star nur wenige Übungsstunden wahrnehmen und ging mit einem erheblichen Trainingsrückstand in seine erste Show – im Skate-Off zog der Blondschopf schließlich den Kürzeren. Nun meldet Jens sich erstmals bei seiner Community zu Wort und betont, dass er sein frühes Aus vor allem für seine Eiskunstlaufpartnerin Sabrina Cappellini schade finde.

"Für meine Laufpartnerin und Profi Sabrina tut es mir total leid, dass sie keinen stärker fahrenden Partner an ihrer Seite hatte und nun die Reise schon zu Ende ist", schreibt der ehemalige Promi Big Brother-Teilnehmer auf Instagram. Er halte es jedoch für fair, dass er mit dem Hintergrund seiner Blessuren das Feld verlassen musste – obwohl der 41-Jährige seinen Auftritt selbst als "schön" bezeichnet. Als Verlierer fühle er sich keineswegs. In den vergangenen Wochen sei ihm der gesamte Cast sehr ans Herz gewachsen.

Jens' Zeit in der Eiskunstlaufshow sei trotz der Kürze intensiv gewesen: "Entertainment, Mensch sein, Leistungssport und das Ganze noch auf Schlittschuhen ist eine echt krasse Herausforderung gewesen." In den kommenden Wochen werde er die Auftritte von Klaudia Giez (23), Joey Heindle (26) und Co. vor dem Bildschirm verfolgen.

Jens Hilbert 2017 in Berlin
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Jens Hilbert 2017 in Berlin
Sabrina Cappellini und Jens Hilbert
Actionpress/ Krick, Jens
Sabrina Cappellini und Jens Hilbert
Jens Hilbert, November 2019
Actionpress/ Christoph Hardt / Future Image
Jens Hilbert, November 2019
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Auf jeden Fall! Sie haben trotzdem gut miteinander harmoniert.
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Nein, ich hätte ihr auch einen stärkeren Partner gegönnt.


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