Will Taylor Swift (29) mit dieser Performance ihrem Ex-Manager Scooter Braun (38) eine Retour-Kutsche verpassen? Bei den American Music Awards soll die Sängerin mit einem Ehrenpreis ausgezeichnet werden. Doch wegen eines Rechtsstreits mit Scooter um ihre alten Songs war es im Vorfeld unklar, ob der Popstar bei dem Event auftreten wird. Nachdem TayTays einstiger Plattenboss nun aber die Rechte für die alten Songs freigab, hat die Sängerin offenbar eine außergewöhnliche Show für die Music Awards geplant.

Sie sei jahrelang von ihrem Manager gemobbt worden, hatte Taylor behauptet. Daraufhin soll dieser ihr verboten haben, alte Hits wie "Blank Space" bei den AMAs zu performen. Scooters Musiklabel Big Machine gehören die Rechte an sechs von Taylors Alben. Eine Quelle aus der Musikbranche verriet nun gegenüber Page Six, dass die 29-Jährige vorhabe, bei ihrem Auftritt ein Statement zu Scooter und den Song-Lizenzen abzugeben. Möglicherweise wird sie dieses bei ihrer Dankesrede nach der Preisverleihung vortragen. Unter anderem wolle sich Taylor dafür einsetzen, dass Künstlern die Rechte an ihren Liedern zustehen. Für ihre Show soll die Sängerin einige ihrer engsten Freunde und bekannte Musiker, wie Selena Gomez (27), Kesha (32) und Halsey (25) auf die Bühne holen. "Taylor plant eine wilde Show, mit einer starken Botschaft", kündigte der Insider an.

Am 24. November wird die US-Sängerin bei den AMAs als Künstlerin des Jahrzehnts ausgezeichnet. Bei der Show wird sie ein Medley aus ihren größten Songs präsentieren. Neben Taylor werden unter anderem Green Day, Toni Braxton (52) sowie die Jonas Brothers auftreten. Die Veranstaltung wird von der "Level Up"-Interpretin Ciara (34) moderiert.

Scooter Braun, November 2018
Getty Images
Scooter Braun, November 2018
Taylor Swift, November 2019
Imaginechina via ZUMA Press / Zu / Actionpress
Taylor Swift, November 2019
Ciara, Oktober 2019
Backgrid / Actionpress
Ciara, Oktober 2019
Gebt ihr Taylor recht?439 Stimmen
406
Ja, die Lizenzen sollten definitiv den Songschreibern gehören.
33
Nein, schließlich finanziert das Musiklabel die Musiker. Wenn sie das Label wechseln, können sie nicht die Lieder mitnehmen.


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