Heidi Klum (46) sah den Qualm der Anschläge am 11. September mit eigenen Augen. 2001 hielt das Attentat in den USA die Welt in Atem: Zwei von vier entführten Passagierflugzeugen flogen in die World-Trade-Center-Türme in New York. Dabei verloren mehrere Tausend Menschen ihr Leben. Zu dem Zeitpunkt war Günther Klum (74) offenbar sehr besorgt um seine Model-Tochter – denn Heidi war damals in New York.

In einem Interview mit Gala erklärte der Unternehmer jetzt: "Als der Terroranschlag vom 11. September war, ist die Heidi auch in New York gewesen. Die hatte ein Shooting und konnte aus der Entfernung den Qualm sehen." Er und die Blondine hätten damals sofort miteinander telefoniert: "Sie rief mich an, und ich sagte ihr: 'Du kaufst dir jetzt Wasser und was zu essen'. Aber alle Geldautomaten waren gesperrt." Deshalb trage seither jeder aus der Klum-Familie immer etwas Bargeld bei sich.

Nach den tragischen Anschlägen waren viele Polizisten für Bergungsarbeiten am Ground Zero im Einsatz gewesen. Dabei waren sie dem giftigen Rauch des Tatorts ausgesetzt gewesen – der für einige schwerwiegende Folgen gehabt zu haben scheint: Nach dem Krebstod des Polizisten Dave Guevara war sich deren Familie sicher, dass der Amerikaner aufgrund der Gase erkrankte.

Heidi Klum in Beverly Hills im November 2019
SIPA PRESS / ActionPress
Heidi Klum in Beverly Hills im November 2019
Günther und Erna Klum auf dem Oktoberfest in München, 2016
Gulotta,Francesco / ActionPress
Günther und Erna Klum auf dem Oktoberfest in München, 2016
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