Prinz Charles (71) hat nach dem Skandal-Interview von Bruder Andrew (59) angeblich ein Machtwort gesprochen. Andrew hatte sich in dem Gespräch mit der BBC eigentlich von Vorwürfen reinwaschen wollen, dass er als Freund des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein (✝66) Jugendliche missbraucht hat. Darunter war nach ihrer eigenen Darstellung auch die damals 17-jährige Virginia Giuffre. Das Interview wurde zum Debakel, als Andrew sich vor laufender Kamera in Widersprüche verstrickte. Für Bruder Charles ist angeblich klar: Für Andrew gibt es erst einmal keinen Weg zurück.

Prinz Charles sei wegen des Vorfalls außer sich vor Wut gewesen, berichtete die Sun. Er habe seinen Bruder zu einem Treffen zitiert und ihm die Leviten gelesen, hieß es unter Berufung auf einen angeblichen Insider. Ihm zufolge stellte Charles klar, dass Andrew bis auf Weiteres nicht mehr für die königliche Familie in Erscheinung treten darf. Vater Prinz Philip (98) soll bei dem schwierigen Gespräch dabei gewesen sein.

Der Herzog von York fühlte sich angeblich ungerecht behandelt. Er hatte laut dem Bericht aber keine andere Wahl, als die Entscheidung des künftigen Königs zu akzeptieren. Virginia macht geltend, als Minderjährige von Jeffrey Epstein als Sexsklavin missbraucht und an dessen Bekannte "weitergereicht" worden zu sein. Im Jahr 2001 habe sie auch mit dem damals 41 Jahre alten Andrew Geschlechtsverkehr haben müssen. Epstein hatte sich in der Untersuchungshaft das Leben genommen.

Prinz Charles, Queen Eliabeth II. und Prinz Andrew bei der Trooping-the-Colour-Parade 2019Getty Images
Prinz Charles, Queen Eliabeth II. und Prinz Andrew bei der Trooping-the-Colour-Parade 2019
Prinz Charles im Dezember 2019Getty Images
Prinz Charles im Dezember 2019
Prinz AndrewGetty Images
Prinz Andrew


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