Die Queen of Drags-Outfits von Candy Crash gingen ganz schön ins Geld! Die Berlinerin nahm an der neuen Castingshow von Heidi Klum (46) teil. Sie wollte als Deutschlands beste Travestie-Entertainerin aufs Siegertreppchen steigen. In der dritten Folge war für die YouTuberin leider Schluss – dennoch hatte sie ihre Kostümierungen schon bis zum Finale vorbereitet. Gegenüber Promiflash packt Candy jetzt aus, welch große finanzielle Rücklagen und Zeit sie für die spektakulären Looks gebraucht habe!

Jede Woche gibt es ein neues Motto bei "Queen of Drags", wobei die Make-up-Künstlerinnen stets in die Vollen gehen. Auch Candy hatte extravagante Roben dabei, war aufwendig geschminkt und trug hochwertige Perücken. Dafür musste sie einiges hinblättern, denn für jedes der sechs Sendungsthemen habe sie sich ein bis zwei Outfits anfertigen lassen oder selbst hergestellt: "Das waren schon Wochen der Vorarbeit und auch Tausende von Euro. Aber es war eine gute Investition, es hat Spaß gemacht. Und die Looks sehen natürlich auch bombe aus auf der Bühne und im Fernsehen", meint sie im Promiflash-Interview.

Nicht nur für die Show-Kleider hat die 32-Jährige tief in die Tasche gegriffen – schließlich wird die Drag Queen regelmäßig zu Events eingeladen, bei denen sie nicht immer in die gleiche Garderobe schlüpfen möchte. "Es ist auf jeden Fall kostspielig, aber ich habe ja das Glück, dass ich gute Freunde wie Marina Hoermanseder oder Dawid Tomaszewski habe, die mir immer gerne mal aushelfen und mich ausstatten", freut sich Candy über ihre Fashion-Connections.

Candy Crash bei der Glow, März 2018
Actionpress/ Katrin Hauter
Candy Crash bei der Glow, März 2018
Candy Crash bei der Glow 2017
United Archives GmbH/ ActionPress
Candy Crash bei der Glow 2017
Candy Crash bei der Glow in Stuttgart
Bieber, Tamara / ActionPress
Candy Crash bei der Glow in Stuttgart
Hättet ihr gedacht, dass die Outfits für "Queen of Drags" dermaßen ins Geld gehen?302 Stimmen
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Na klar, das sieht man den grandiosen Looks auch an!
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Nein, dass das so viel Zeit und Geld kostet, hätte ich nicht gedacht!


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