Im März dieses Jahres musste Stephanie Gräfin von Pfuel (58) Schreckliches erleben: Ihr Sohn Karl "Charly" Bagusat war beim Überqueren einer Straße in Berlin von einem Auto erfasst worden und erlag wenige Tage später seinen Verletzungen – ein schlimmer Verlust für seine Eltern und seine beiden Geschwister. In einem Interview verriet Stephanie nun, wie es ihr fast neun Monate nach dem Tod des 26-Jährigen geht.

"Charly fehlt mir in jeder Sekunde!", gab die Wald- und Schlossbesitzerin im Bunte-Interview zu und fügte hinzu: "Er fehlt allen, speziell uns als Familie." Sie hätten große Probleme im Alltag mit diesem Verlust zurechtzukommen – auch wenn es durchaus mal Momente gebe, in denen sie und ihre Kinder ein normales Leben führen könnten. Dass die Trauer um ihren Sohn je kleiner wird, glaubt Stephanie nicht: "Es ist egal, ob Charly neun Monate tot ist oder irgendwann Jahre. Der Schmerz bleibt."

Erst vor wenigen Tagen zeigte die dreifache Mutter sich strahlend auf dem roten Teppich des Audi Generation Award 2019. Doch dieses Auftreten ist mehr Schein als Sein: "Meine Gefühle lasse ich mir in der Öffentlichkeit nicht anmerken. Ich funktioniere im Job bestmöglich und empfinde zwischendurch auch glückliche Momente, in denen ich lachen kann." Tief im Inneren sei sie jedoch wahnsinnig traurig.

Alexander von Pfuel, Stephanie Gräfin von Pfuel, Amelie Bagusat, Sophie Bagusat, Milana von Pfuel
Instagram / stephaniepfuel
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Stephanie Gräfin von Pfuel, 2016
Getty Images
Stephanie Gräfin von Pfuel, 2016
Stephanie Gräfin von Pfuel im Schlosspark in Tüßling, 2014
ActionPress
Stephanie Gräfin von Pfuel im Schlosspark in Tüßling, 2014


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