Voraussichtlich bis Juli wird der Rapper 6ix9ine (23) im Gefängnis sitzen. Er hatte vor Gericht gestanden, an einem Mordversuch und einem bewaffneten Raubüberfall beteiligt gewesen zu sein. Zuletzt äußerte der "Bebe"-Interpret den Wunsch, den Rest seiner Haftstrafe unter Hausarrest zu verbüßen. Im Gefängnis sei er nicht sicher, weil ihn kriminelle Banden bedrohen würden. Jetzt behaupten seine Bodyguards, dass das außerhalb des Knasts nicht anders sei. Nach seiner Freilassung wollen sie nicht mehr für 6ix9ine arbeiten!

Nach einem Bericht von TMZ sollen sich die Leibwächter aus verschiedenen Gründen von dem Skandalmusiker entfernt haben. So würden die Sicherheitsleute vor allem befürchten, dass 6ix9ine sie unnötig in Gefahr bringen könnte. Denn es gebe noch zu viel Streit zwischen seiner Gang an der Ost- und anderen Banden von der Westküste. Außerdem habe der Rapper in dem Gerichtsprozess gegen ehemalige Kollegen aus dem Milieu ausgesagt, um seine Strafe abzumildern. Nun würde er deshalb als Verräter gelten und mit dem Tode bedroht werden. Das soll Tekashi69s Mitarbeitern angeblich zu gefährlich sein. Unter keinen Umständen würden sie ihr eigenes Leben für ihn aufs Spiel setzen.

Auch die Ex-Freundin des Rappers, Sara Molina, befürchtet, dass dieser nach seiner Freilassung kein sicheres Umfeld habe. Sie verbot ihm daher zunächst den Kontakt zu seiner Tochter Saraiyah, ohnehin hatte Sara für eine härtere Haftstrafe plädiert.

Rapper 6ix9ine, Oktober 2018
ActionPress/MediaPunch
Rapper 6ix9ine, Oktober 2018
6ix9ine, Rapper
Getty Images
6ix9ine, Rapper
6ix9ine im September 2018 in New York
MediaPunch/ActionPress
6ix9ine im September 2018 in New York
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