Dagi Bee (25) spricht über eine frühere Entscheidung mit fatalen Folgen! In ihrem neuen Video lädt die erfolgreiche YouTuberin einen Fan zu einem exklusiven Shopping-Tag inklusive Umstyling nach Köln ein. Dabei kommt die Influencerin für sämtliche Kosten auf und schenkt ihrer Zuschauerin sogar eine teure Luxus-Handtasche. Als die zwei über den Vorplatz des Kölner Doms schlendern, packt Dagi eine Anekdote über den historischen Platz aus: Vor sechs Jahren habe hier ein Fan-Treffen stattgefunden, das für sie schließlich extreme Konsequenzen hatte!

"Hier hatte ich 2014 meine legendäre Autogrammstunde mit Bibi Claßen (26)!", erzählt die gebürtige Düsseldorferin auf YouTube peinlich berührt. Das spontane Meet-and-Greet der beiden Web-Megastars war damals jedoch nicht mit der Stadt Köln abgesprochen – und lief schließlich völlig aus dem Ruder. Insgesamt kamen über 4000 Fans zu der Veranstaltung, und das ohne Sicherheitspersonal! Darum hatten sich Dagi und Bibi im Vorfeld nicht gekümmert. Wie Dagi in dem Clip weiter erklärt, habe sie daraufhin eine Anklage von der Stadt Köln erhalten und musste Krankenwagen und Polizei aus eigener Tasche bezahlen. Hinzu kam: Die Domstadt verhängte ein lebenslanges Auftrittsverbot für die Netz-Bekanntheit!

Wie viele Anhänger die beiden YouTube-Stars Dagi und Bibi tatsächlich haben, wurde Anfang vergangenen Jahres deutlich: Im März knackte Erstere die Vier-Millionen-Abonnenten-Marke auf der Video-Plattform. Damit hat sie immer noch fast zwei Millionen Follower weniger als Bibi, die mittlerweile rund sechs Millionen Abonnenten verzeichnen kann.

Dagi Bee und Bibi Claßen
Collage: Instagram
Dagi Bee und Bibi Claßen
Dagi Bee, YouTuberin
Instagram / dagibee
Dagi Bee, YouTuberin
Dagi Bee bei der Verleihung des Echo-Musikpreises in Berlin 2018
Andreas Rentz/Getty Images
Dagi Bee bei der Verleihung des Echo-Musikpreises in Berlin 2018
Was sagt ihr dazu, dass Dagi ein lebenslanges Auftrittsverbot in Köln hat?4690 Stimmen
2245
Ich finde das irgendwie gerechtfertigt. Sie hätte ihre Autogrammstunde eben anmelden müssen.
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Ich finde das vollkommen übertrieben. Man muss doch nicht gleich ein lebenslanges Verbot aussprechen.


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