Herzogin Meghan (38) soll sich ungerecht behandelt fühlen! Anfang des Jahres hatten sie und ihr Ehemann Prinz Harry (35) entschieden, einen großen Schritt zu gehen: Sie werden ihre royalen Pflichten abgeben und von ihren Hauptämtern zurücktreten. Der sogenannte Megxit erregte nicht nur beim britischen Volk viel Aufsehen, auch Queen Elizabeth II. (93) war aufgebracht und zog ihre Konsequenzen. Unter anderem hat sie dem Paar verboten, weiterhin "Sussex Royal" als Marke zu nutzen – schließlich seien Harry und Meghan nicht mehr im Dienste der Krone unterwegs. Diese Entscheidung scheint Archie Harrisons Mama auf die Palme gebracht zu haben!

Ein enger Freund der ehemaligen Suits-Darstellerin packte im Daily Mail-Interview aus, was sie so erzürne – sie sei der Meinung, dass die Einschränkungen der Queen ein Vergeltungsschlag gegen Meghan und Harrys Wunsch nach Unabhängigkeit seien. "Sie sagte, wenn jemand beleidigt sein sollte, dann seien sie [Anmerkung d. Red.: die Royal Family] es. Sie hätten nie vorgehabt, aus dem Wort 'Royal' Kapital zu schlagen. Und die Behauptung, sie hätten ihre Privilegien missbraucht, sei absurd", meinte der Insider.

Wegen der Regelung der Queen fühlten sich Meghan und Harry gezwungen, ein öffentliches Statement via Social Media zu machen. Auf Instagram erklärten sie vor einigen Tagen, dass unter anderem ihre gemeinnützige Organisation Sussex Royal unter diesem Namen nicht weitergeführt werden könne.

Queen Elizabeth II. mit Herzogin Meghan
Getty Images
Queen Elizabeth II. mit Herzogin Meghan
Herzogin Meghan
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Herzogin Meghan
Herzogin Meghan und Prinz Harry, Oktober 2019
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Herzogin Meghan und Prinz Harry, Oktober 2019
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Absolut nicht! Sie und Harry haben der Monarchie den Rücken gekehrt und müssen mit den Konsequenzen leben!
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Ja, total! Sie will doch nur unabhängig leben und wird wieder mit Einschränkungen konfrontiert.


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