Fergie soll Queen Elizabeth "schamlos ausgenutzt" haben
Sarah Ferguson (66) soll die verstorbene Queen Elizabeth II. (†96) trotz ihrer engen Beziehung "schamlos ausgenutzt" haben – das behauptet nun Royal-Experte Richard Fitzwilliams gegenüber der Daily Mail. Die ehemalige Herzogin von York hatte die Queen immer wieder als Mutterfigur bezeichnet und sie zuletzt sogar als "legendär" und als "unsichtbare Hand der Liebe" gelobt. Doch laut Royal-Experte stellen ihre Verbindungen zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) einen "grausamen Verrat" an der Monarchin dar, die Sarah selbst nach der Scheidung von ihrem Sohn Andrew (66) im Jahr 1996 weiterhin unterstützt hatte. "Die Königin war von Natur aus sparsam. Fergies Extravaganzen erreichten immer wieder bizarre Höhen", erklärte der Experte und fügte hinzu, dass Sarahs "kriechende E-Mails" an Jeffrey ein Beweis für ihre "Schuld und Gier" seien.
"Verrat ist eine wirklich furchtbare Eigenschaft. Die Person zu verraten, der man Loyalität schuldet, und die Institution, in die sie aufgenommen wurde, ist beschämend, aber Sarah Ferguson kennt keine Scham", sagte Richard der Daily Mail. Er führte als Beleg E-Mails an, in denen Sarah Jeffrey um Treffen bat und ihn pries: "Mein lieber, spektakulärer und besonderer Freund Jeffrey. Du bist eine Legende und ich bin so stolz auf dich." In einer weiteren Nachricht unterzeichnete sie demnach mit "Love, Sarah, die Rothaarige!". Der Royal-Experte erinnerte zudem an frühere Affären und Fallen, darunter die "Fake Sheikh"-Operation 2010, bei der Sarah gegen Geld Zugang zu Andrew angeboten haben soll. Eine Sprecherin von Sarah betonte gegenüber der Daily Mail, Sarah sei "wie viele Menschen von seinen Lügen getäuscht worden", habe nach Bekanntwerden des Ausmaßes den Kontakt abgebrochen und Jeffrey öffentlich verurteilt, woraufhin er sie sogar mit einer Klage bedroht habe.
Trotz aller Skandale wurde Sarah im Jahr 2023 von König Charles (77) zu Weihnachten eingeladen – ein Zeichen ihrer "erstaunlichen Fähigkeit, gegen alle Widerstände wieder zu Gunsten zu kommen", so der Royal-Kommentator. Nach dem Tod der Queen adoptierten Andrew und Sarah deren Corgis, die sie gemeinsam in der Royal Lodge in Windsor beherbergten. Sarah hatte vergangenes Jahr sogar behauptet, die verstorbene Königin würde durch das Bellen der Hunde noch immer mit ihr sprechen.







