Ganz so friedlich verlief der royale Rücktritt von Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) dann doch nicht. Die beiden gaben vor wenigen Wochen bekannt, sich zukünftig eigenen Projekten zu widmen – und zwar unter dem Markennamen Sussex Royal. Dem schob Queen Elizabeth II. (93) aber schnell einen Riegel vor. Schließlich hätten ihr Enkel und dessen Frau ja beschlossen, nicht länger Repräsentanten der britischen Königsfamilie zu sein. Und ausgerechnet Meghans Vater Thomas Markle Sr. (75) schlägt sich in der Debatte auf die Seite der Monarchin...

Als TMZ den 75-Jährigen am Montag in seiner Heimat Mexiko abfing und nach seiner Meinung zu der Auseinandersetzung fragte, holte er mal wieder zu einem verbalen Rundumschlag gegen seine Tochter und deren Mann aus: "Ich bin wirklich sauer auf Harry und Meghan. Ich glaube nicht, dass sie das Recht haben, das Wort 'royal' zu benutzen oder auf diese Art und Weise mit der Queen zu sprechen." Das sei eine Beleidigung für die 93-Jährige und das britische Volk gewesen. "Meine Tochter hat mich fallen lassen – einen Tag, bevor sie geheiratet hat. [...] Und jetzt lässt sie die britische Familie fallen", schimpfte er weiter.

Tatsächlich schien Meghan von dem Verbot der Monarchin wenig beeindruckt. Sie soll der festen Überzeugung gewesen sein, dass man ihr die Nutzung von Sussex Royal rechtlich gar nicht untersagen könne. Außerdem hätten sowohl Harry als auch ihr gemeinsamer Sohn Archie Harrison königliches Blut – und das sei ein unumstößlicher Fakt.

Herzogin Meghan und Prinz Harry im Oktober 2018
Getty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry im Oktober 2018
Thomas Markle Sr., Vater von Herzogin Meghan
Thorpe/MEGA
Thomas Markle Sr., Vater von Herzogin Meghan
Herzogin Meghan und Prinz Harry im Januar 2020
Getty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry im Januar 2020
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