Britney Spears (38) ist für viele noch heute die Königin des Pops. Bei "Baby One More Time", "Toxic" oder "Oops I Did It Again" haben so einige Mädels damals mit der Haarbürste vor dem Spiegel gestanden und performt. Die Sängerin war für viele Vorbild und Idol – selbst in ihren schwierigen Zeiten. Sie machte Schlagzeilen, als sie sich vor Verzweiflung den Kopf kahl rasierte, verlor das Sorgerecht für ihre Kinder von Kevin Federline (41) und war mehrmals in psychiatrischer Behandlung. Dann wurde ihr Vater Jamie Spears (67) zum Vormund der heute 38-Jährigen erklärt. Das ging einige Jahre gut, doch jetzt reicht es der Musikerin.

Wie die US Weekly berichtet, ärgert sich Britney über ihren Vater. Sie will Grenzen setzen und nicht mehr arbeiten gehen, da sie die Regeln der Vormundschaft nicht weiter akzeptieren möchte. Denn ihr Vater hat seit 2008 die Macht über ihr millionenschweres Vermögen, ihre Steuern, ihre persönlichen Angelegenheiten und sogar ihre Beziehungen. Zudem soll sie es rasend machen, dass er sich selbst für die Überwachung und Verwaltung ihrer Finanzen eine monatliche Zulage von 10.000 US-Dollar auszahlt. Das will sich Britney nicht länger gefallen lassen.

Laut des Berichts denkt die Künstlerin nicht mal daran, wieder Musik zu machen – sie genießt die lange Auszeit sogar und soll vollkommen zufrieden damit sein. Ihre Shows wurden im letzten Jahr allesamt abgesagt, weil ihr Vater gesundheitliche Probleme hatte – auch die soll sie vorerst nicht nachholen wollen. Ihr letztes Album "Glory" erschien 2016 – es handelt sich also um die längste Pause ihrer Karriere.

Jamie und Britney Spears in Calabasas, April 2013
RS-Jack/x17online.com/ActionPress
Jamie und Britney Spears in Calabasas, April 2013
Britney Spears bei ihrer "Baby One More Time"-Tour
Getty Images
Britney Spears bei ihrer "Baby One More Time"-Tour
Britney Spears bei einer Show in Las Vegas
Kevin Winter / Getty Images
Britney Spears bei einer Show in Las Vegas
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